Mafia de Cuba

Für 5-12 Spieler. Spieldauer: 10-20 Min.

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Wer bestiehlt den Paten? Der Mafiaboss prüft die Loyalität seiner »Familie«... Seine Zigarrenkiste hat einen doppelten Boden, in der der Pate Diamanten verwahrt. Reihum erhält jeder Spieler die Kiste und hat die Wahl:...

Warnhinweis Achtung: Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile.

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Kommentar zu "Mafia de Cuba"

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    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    P. von Engelbrechten, 01.11.2015

    Die Kiste
    Wenn der Spieler sich den Inhalt der Kiste ansieht, sollte er sich gut merken, was noch in ihr zu finden ist, um späteren Befragungen Stand zu halten.
    Genommen werden MUSS mindestens 1 Diamant oder 1 Personenscheibe!
    Danach wird die Kiste dem nächsten Spieler gereicht.

    Der Startspieler hat die Möglichkeit sich zu seiner Beute von mindestens 1 Diamanten auch einen(!) Personenchip zu nehmen, den er dann sofort in den Filzbeutel (es dürfen nur Personenchips in den Beutel gelangen, keine Diamanten!) steckt und diesen wiederum bei sich versteckt hält. Wird er später befragt, muss er nur die Beute vorzeigen, nicht aber den Inhalt des Filzbeutels!

    Spieler, die eine leere Kiste erhalten, können nichts an sich nehmen und werden damit automatisch zu "Strassenkindern". Sie müssen aber so tun, als ob sie etwas herausnehmen würden!

    Der letzte Spieler darf sich entscheiden nichts zu nehmen, um ein "Strassenkind" zu werden. Er muss aber ebenfalls so tun, als wenn er etwas nehmen würde!

    Die Befragung
    Der Pate nimmt die Kiste wieder an sich und kontrolliert deren Inhalt.
    Er befragt nun die Spieler in beliebiger Reihenfolge, die ihrerseits lügen oder die Wahrheit sagen können, auch das Verweigern einer Aussage ist möglich und Mitspieler dürfen reden ohne gefragt worden zu sein.

    Sollte der angeklagte Spieler dann (wahrheitsgemäss) tatsächlich Diamanten auf den Tisch legen, ist er überführt und scheidet für den Rest des Spiels aus - er darf auch nicht mehr sprechen!
    Der Pate führt die Befragung fort, wenn noch immer Diamanten fehlen.

    Sollte der angeklagte Spieler (wahrheitsgemäss) nichts gestohlen haben, hat der Pate sich geirrt und muss dem Unschuldigen einen Joker geben! Der Spieler scheidet nicht aus und die Befragung wird fortgeführt.
    Hat der Pate keinen Joker mehr zur Verfügung, scheidet der Pate aus und die Befragung endet sofort!

    Entpuppt sich der Angeklagte als Agent, ist die Befragung augenblicklich beendet und der Agent hat das Spiel gewonnen! Agenten sind nicht bestechlich und lehnen Joker ab.

    Sollte einem Spieler ein Fehler (z.B. Diamanten und Personenchip genommen) unterlaufen sein, der bei der Befragung bemerkt wird, scheidet der Spieler direkt aus und erhält keinen Joker.

    Fazit:
    "MdC" ist ein sehr schönes Gruppenspiel und wird allen Fans dieses Spielgenres garantiert gefallen.
    In unseren Testrunden reichte es nur für ein gutes Befriedigend, was aber eher am Spielprinzip selbst liegen dürfte, das hier nicht auf zuviele Liebhaber trifft.
    Auch hängt es von der Gruppe ab, wie spannend und spassig sich so ein Gruppenspiel entwickelt bzw. entwickeln kann, denn die Spieler sollten unbedingt richtig "mitspielen" und die jeweiligen Charaktere sollten kreativ umgesetzt werden und situativ reagieren :)! Wem dies nicht liegt oder gerade die Tageslaune nicht danach ist, sollte dieses Spiel, wie jedes seiner Gattung, meiden.
    Spielmechanik und Ausstattung sind auf jeden Fall für das Genre gut und vor allem die atmosphärische Zigarrenkiste mit dem klassischen "öffnen"-Zipfel, dem doppelten (wenn auch sehr dünnen) Boden und die wertige Ausstattung (z.B. die schweren Poker-Personenchips) sprechen auch den normalen Spieler schon an.
    Die Erweiterung bringt nochmal richtig viel Unterhaltung mit, da hier für einige zusätzliche Wirrungen gesorgt werden kann. Und auch diese kommt in einer wunderbar thematisch gestalteten kleinen Box daher mit genauso wertigem Inhalt (Personenchips). Die Box passt übrigens gut mit in die Kiste des Hauptspiels.
    Die Spieldauer variiert natürlich je nach Befragungskünsten des Paten und dieser braucht neben der Menschenkenntnis auch eine gewisse Portion Glück.
    Die Interaktion ist hier natürlich ganz gross geschrieben und stellt den Hauptanreiz für das Spielgeschehen dar.
    Rundum ist das Spiel (plus Erw.) mit einem frischeren Thema (im Vgl. zu den vielen Monster-Gruppenspielen) mal endlich etwas anderes in diesem Bereich und weiss geneigten Spielern und Fans durchaus zu gefallen!

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    janein

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