Woman in Cabin 10

Thriller

Ruth Ware

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
35 Kommentare
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Ein Luxusschiff mit Kurs auf die norwegischen Fjorde. Eine Frau, die Zeugin eines Mordes wird. Aber hat es diesen Mord wirklich gegeben? Der internationale Bestseller jetzt in Deutschland!

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Kommentare zu "Woman in Cabin 10"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 30.12.2017

    Spannend und mysteriös
    Die Journalistin Lo Blacklock nimmt beruflich an der Jungfernfahrt der Aurora Boraelis teil. Mit dem exklusiven Luxuskreuzfahrtschiff geht es durch die norwegischen Fjorde. Lo ist etwas angeschlagen, sie nimmt schon eine Weile Tabletten wegen ihrer Panikattacken. Kurz vor ihrer Abreise wurde bei ihr eingebrochen, danach hat sie wieder Alpträume und Panikattacken. Doch nun ist sie an Bord dieses Luxuskreuzfahrtschiffes und hört nachts den Schrei einer Frau und danach ein Platschen. Die Frau aus ihrer Nachbarkabine ist verschwunden. Doch angeblich war diese Kabine leer, da der eingeladene Gast kurzfristig abgesagt hatte. Gab es diese Frau wirklich oder hat Lo sich alles nur eingebildet?
    Die Handlung dieses Thrillers beginnt sehr spannend mit dem Einbruch in der Wohnung der Journalistin und auch das Geschehen an Bord wird spannend und auch mysteriös erzählt. Lo nimmt Tabletten und trinkt reichlich Alkohol. Da fragt man sich als Leser, ob sie wirklich einen Schrei gehört hat. Oder war es vielleicht sogar ihr eigener, wie schon zuvor. Alles ein Albtraum? Die Ereignisse sind mysteriös und als Leser habe ich natürlich mitgerätselt, wer der Täter sein könnte und ob es überhaupt wirklich einen Mord gab. Bei der Menge an Alkohol und dazu noch die Tabletten, hätte Lo eigentlich fast im Koma liegen müssen. Ob man da von einem Schrei oder Platschen aufwacht? Irgendwie glaubt ihr auch keiner, denn es wurde ja niemand vermisst, nur Lo hatte eine Frau in der Nachbarkabine gesehen. 10 Luxuskabinen an Bord, der Anzahl der Protagonisten ist gut überschaubar. Irgendwie musste ich an Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ beim Lesen denken. In Ruth Wares Thriller spielt sich die meiste Zeit jedoch auf diesem Luxusschiff ab. Die Autorin versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken, streut nach und nach Hinweise. Los Freund macht sich Sorgen, denn er kann sie nicht erreichen auf dem Schiff. Dazu noch die Meldungen, dass eine Engländerin vermisst wird. Ich wusste anfangs wirklich überhaupt nicht, worauf das Ganze hinausläuft. Manches fand ich etwas unglaubwürdig und das Ende irgendwie etwas sehr konstruiert. Dennoch hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Mich hat „Woman in Cabin 10“ sehr gut unterhalten. Dieser Thriller liess sich zügig lesen, ich wollte natürlich unbedingt wissen, wie das Ganze endet. Was ist dort geschehen in der Nacht?
    Dieser Thriller soll verfilmt werden, habe ich gelesen. Den Film muss ich mir unbedingt anschauen. Ich bin gespannt wie diese Story umgesetzt wird.
    „Woman in Cabin 10“ hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Igela, 25.12.2017

    Laura "Lo" Blacklook fühlt sich nicht mehr sicher. Eines nachts erwacht sie und ein fremder Mann steht vor ihrer Schlafzimmertüre. Da kommt der Reisejournalistin der neue Job gerade recht. Sie soll mit dem Schiff "Aurora Borrealis" auf Jungfernfahrt gehen und einen Bericht über die Luxusjacht schreiben. Doch Lo gerät vom Regen in die Traufe. Denn sie beobachtet einen Mord in der Nachbarkabine. Doch niemand will ihr glauben, denn es wird weder ein Passagier noch ein Crewmitglied vermisst. Wer war die fremde Frau in der Nachbarkabine und was ist mit ihr geschehen?

    Ruth Ware hat sich entschlossen den Start ins Buch mit einer Szene zu beginnen, die wohl für alle von uns der blanke Horror bedeuten würde. Man erwacht nachts und vor der Schlafzimmertüre steht ein Einbrecher. Diese Szene ist sehr bildlich beschrieben und man spürt als Leser, das Grauen, das Lo empfindet. Das Trauma, das sie bei diesem zutiefst verängstigenden Vorfall erleidet, konnte ich sehr gut nachvollziehen.
    Nach dieser Szene wird es Punkto Gänsehaut ruhig während dem ersten Drittel des Thrillers. Unterschwellig spürt man, dass da noch ein grosser Knall kommen wird. Doch erst mal lullt die Autorin die Leser mit alltäglichen Urlaubsszenen ein. Diese sind durch den sehr flüssig geschriebenen Schreibstil gut zu lesen und abwechslungsreich. Ein wenig hat mich der Alkoholkonsum von der Protagonistin gestört. Seite 28 wird schon der zweite, totale Filmriss wegen dem Alkoholkonsum erwähnt. Seite 90 erleben wir Lo zum dritten Mal total betrunken neben der Spur. Mich hat nicht etwa gestört, dass sie Alkohol in grossen Mengen konsumiert, sondern dass dies als Grund für Blackouts, die wichtig für die Handlung waren, herhalten mussten.
    Nach und nach lernt man die Protagonistin kennen. Ihr Zivilstand, ihre Ängste und Träume. Ich empfand sie nicht als unsympathisch, sondern als sehr labil, wankelmütig und unsicher.
    Nach einem Drittel Buch beginnt der Psychothriller. Als Leser ist man absolut nie sicher, was Lo tatsächlich erlebt und was ihrer Paranoia geschuldet ist. In dieser Situation wurden ein, zwei Zeitungsartikel eingefügt, die meine Neugier angestachelt und die Spannung in die Höhe geschraubt haben. Clever gemacht von der Autorin!
    Als sehr wohltuend empfand ich die Klarheit im Aufbau der Geschichte. "Woman in Cabin 10" beinhaltet ein einziger Erzählstrang und eine fortlaufend erzählte Handlung ohne lästiges Hin und her hüpfen in Zeit und Handlung.
    Bis zum Schluss habe ich also auf den grossen Knall hingefiebert: Er kam…er kam! Und noch dazu mit einer sehr überraschenden Wendung. Ich hatte verschiedenen Theorien was mit der Frau aus Kabine 10 geschehen ist...und auf diese Lösung wäre ich nie gekommen.

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    janein
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