Romeo & Romy, Andreas Izquierdo

Romeo & Romy

Roman. Originalausgabe

Andreas Izquierdo

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Tief im Erzgebirge liegt das verschlafene Grosszerlitsch, ein Ort zum Sterben schön. Was die Alten dort anscheinend wörtlich nehmen, denn auf dem Friedhof sind nur noch drei Plätze frei. Wer da zu spät stirbt, muss auf den Friedhof ins verfeindete...

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Kommentare zu "Romeo & Romy"

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  • 5 Sterne

    Katja B., 22.04.2016

    Ich habe selten so einen facettenreichen Roman gelesen wie diesen. Ich weiss überhaupt nicht, wo ich anfangen soll zu loben.
    Das Buch lässt sich keiner Kategorie zuordnen, es ist von allem etwas dabei: lustig, traurig, spannend, dramatisch, historisch. Es behandelt Themen wie Liebe, Trauer, Konfliktlösung, Geschichte der DDR, es geht ums Altwerden, Erwachsenwerden, um Vertrauen, Verlust, Lebensentscheidungen. Das alles ist in eine nette Rahmenhandlung verpackt mit vielen kleinen Nebengeschichten, die den Roman spannend und interessant halten.
    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll beschrieben. Vor allem die „Alten“ sind mir mit ihren unterschiedlichen Eigenarten ans Herz gewachsen.
    Einziger Wehmutstropfen waren die ausführlichen Baubeschreibungen, die hätten auch kürzer sein können. Stattdessen hätte ich mich über eine Zeichnung des Theaters gefreut.
    Ansonsten kann ich das Buch nur als absolut lesenswert empfehlen!

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    janein
  • 4 Sterne

    Saika8 4., 03.06.2016

    Romys grosser Traum ist es Schauspielerin zu werden aber leider hat sie es am Theater bislang nur als Souffleuse geschafft. Doch auch diese Stelle verliert sie als sie während der Premiere des Stücks vom Tod ihrer Oma Lene erfährt und einen total Aussetzer hat, so dass der Hauptdarsteller Ben mit dem sie einen harmlosen Flirt hat, einen Texthänger hat. Romy kehrt in ihre Heimatstadt zurück um dort ihr Erbe anzutreten. In dem Dorf leben nur noch Alte und diese versuchen mit allen Mitteln zu sterben, um einen der beiden verbliebenen Plätze des Dorffriedhofs zu ergattern. Keiner von ihnen möchte in dem verhassten Nachbardorf begraben werden. Da Romys Aussicht auf eine Karriere sehr gering ist beschliesst sie aus der Scheune auf ihrem Grundstück ein Elisabethanisches Theater zu bauen und alle Alten des Dorfes sollen mit anpacken und somit aufhören sich das Leben nehmen zu wollen. Dieses Vorhaben erweist sich als nicht so einfach und es werden ihr viele Steine in den Weg gelegt. Wird sie es dennoch schaffen sich ihren grossen Traum zu erfüllen und Romeo und Julia in ihrem eigenen Theater auf die Bühne zu bringen?

    Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Geschichte ist mit viel Gefühl und einer grossen Portion Humor geschrieben. Ich musste sehr oft Lachen als ich über die Versuche der Alten sich das Leben zu nehmen gelesen habe. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch, besonders Romy. Es war toll zu lesen wie gut sie sich mit allen im Dorf versteht und wie gross dort die Hilfsbereitschaft untereinander ist. Alle sind anscheinend bereits seit Romy 6 ist so was wie ihre Familie, da ihre Mutter sehr früh gestorben ist und ihr Vater noch vor ihrer Geburt nach Russland abgehauen ist. Es war eigentlich alles dabei, lachen, weinen, freuen, wütend sein. Mir hat das Buch gut gefallen und ich gebe 4 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    saika84 ,., 09.06.2016

    Romys grosser Traum ist es Schauspielerin zu werden aber leider hat sie es am Theater bislang nur als Souffleuse geschafft. Doch auch diese Stelle verliert sie als sie während der Premiere des Stücks vom Tod ihrer Oma Lene erfährt und einen total Aussetzer hat, so dass der Hauptdarsteller Ben mit dem sie einen harmlosen Flirt hat, einen Texthänger hat. Romy kehrt in ihre Heimatstadt zurück um dort ihr Erbe anzutreten. In dem Dorf leben nur noch Alte und diese versuchen mit allen Mitteln zu sterben, um einen der beiden verbliebenen Plätze des Dorffriedhofs zu ergattern. Keiner von ihnen möchte in dem verhassten Nachbardorf begraben werden. Da Romys Aussicht auf eine Karriere sehr gering ist beschliesst sie aus der Scheune auf ihrem Grundstück ein Elisabethanisches Theater zu bauen und alle Alten des Dorfes sollen mit anpacken und somit aufhören sich das Leben nehmen zu wollen. Dieses Vorhaben erweist sich als nicht so einfach und es werden ihr viele Steine in den Weg gelegt. Wird sie es dennoch schaffen sich ihren grossen Traum zu erfüllen und Romeo und Julia in ihrem eigenen Theater auf die Bühne zu bringen?

    Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Geschichte ist mit viel Gefühl und einer grossen Portion Humor geschrieben. Ich musste sehr oft Lachen als ich über die Versuche der Alten sich das Leben zu nehmen gelesen habe. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch, besonders Romy. Es war toll zu lesen wie gut sie sich mit allen im Dorf versteht und wie gross dort die Hilfsbereitschaft untereinander ist. Alle sind anscheinend bereits seit Romy 6 ist so was wie ihre Familie, da ihre Mutter sehr früh gestorben ist und ihr Vater noch vor ihrer Geburt nach Russland abgehauen ist. Es war eigentlich alles dabei, lachen, weinen, freuen, wütend sein. Mir hat das Buch gut gefallen und ich gebe 4 Sterne.

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    janein

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