Recht

Thriller

David G. L. Weiss

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Verrat, Rache und Selbstjustiz

Ermordete Banker in Frankfurt, ein brutal hingerichteter Toter in Wien. Auf den ersten Blick haben diese Fälle nichts miteinander zu tun - bis Josephine Mahler und Gernot Szombathy ins Spiel kommen. Weitere...

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Kommentare zu "Recht"

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  • 3 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel .., 23.02.2016

    Konnte mich nicht wirklich überzeugen.

    Inhalt:
    Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums geschehen mehrere Morde in Deutschland und Österreich.
    Und manche lebende Personen bekommen mysteriöse Drohungen:
    Bilder einer schwarzen Billardkugel mit der 8 darauf und Hinweise auf rote Erde.
    Die Wiener und Frankfurter Ermittler versuchen gemeinsam die Hintergründe zu ermitteln und kommen einer „schrägen Gesellschaft“ auf die Spur.

    Meine Meinung:
    Mich persönlich nervten die umgangssprachlichen Dialoge der Kommissare und Inspektoren.
    Und ehrlich gesagt nervten mich auch die landesspezifischen Zwistigkeiten zwischen den Deutschen und Österreichischen Ermittlern.
    Da wäre ich als Leser lieber an einer stringenteren Auflösung der Morde interessiert, als dieses ewige Nichts-Gönnen und Nicht-Vertrauen. Ja, man kann dies mal als Unterhaltung einfliessen lassen, aber so war es mir einfach zu viel.

    Während dagegen die eloquente Ausdrucksweise des Autors bei Beschreibungen fand ich sehr gut und hat mir immer wieder ein positiv-überraschtes Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

    Ja, spannend fand ich den Roman auf jeden Fall – zumindest zu Beginn; aber so im letzten Drittel fragte ich mich zunehmend worauf dies alles hinauslaufen solle; und je mehr mich beim Lesen diese Frage beschäftigte, desto zäher fühlte sich die Story an.

    Bis ca. der Mitte des Buches dachte ich bei mir aufgrund des detaillierten Schreibstils des Autors und der vielen Darstellungen unterschiedlicher Szenen:
    „Na, da bekommt man aber viel Buch (bzw. Text) für's Geld.“

    Fazit: Der Autor kann sehr gut schreiben, aber … (siehe oben).

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Jessen, 04.04.2015

    Wie schon im Vorgängerroman „Macht“ gelang es David Weiss wieder mich sehr schnell abzuholen. Durch seine lebendige Schreibweise fällt es dem Leser sehr leicht in die Story hineinzufinden. Figuren und Schauplätze sind sehr Bildhaft dargestellt, und erscheinen real, wie ein Film vor dem inneren Auge des Lesers.
    Schnell schaltete sich mein Kopfkino ein und endete erst mit der letzten Seite des Buches. Offen gestanden würde ich mich nicht wundern, diese Buchreihe irgendwann einmal auf der grossen Leinwand zu sehen.
    Die Figuren wirken sehr lebendig und glaubhaft, so sehr das man nicht meinen sollte dass es fiktive Figuren wären. Für mich war es zum Teil so, vor allem bei denen die man aus dem ersten Teil schon kannte, dass es mir vorkam als träfe ich alte Bekannte. Man litt mit ihnen, man freute und lachte mit ihnen. Insbesondere der Teil in Frankfurt am Main kam mir als Frankfurter so bekannt vor als würde ich daneben stehen.
    Der Autor ist in meinen Augen ein Meister darin, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Bin ich doch so stolz darauf, dass ich oftmals den oder die Täter lange vor dem Ende herausgefunden habe. Jedoch hier nicht, oder besser wieder nicht. Das ist ganz grosses Kino, das ist ein Thriller, den ich jedem ans Herz legen mag der es spannend mag.
    Von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

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    janein

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