Muttertag

Roman

André Mumot

Durchschnittliche Bewertung
3Sterne
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Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Menschen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen ohne Gedächtnis anbeten. Lange hat sie sich verborgen, doch nun kehrt...

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Kommentare zu "Muttertag"

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  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ele, 02.12.2016

    Muttertag ein Debütroman von Andrè Mumot, 493 Seiten erschienen im Eichborn-Verlag.
    Die Bewohner eines Dorfes sind erschüttert - grausige Experimente werden in einer Villa durchgeführt. Eine skrupellose Sekte vollzieht geheimnisvolle Rituale. Entstellte Kreaturen treiben sich herum, Menschen verschwinden. Der harmlos wirkende Pensionär Richard Korff, wird in diese verwerflichen Machenschaften hineingezogen und bringt dadurch auch noch seine restliche Familie in Gefahr.
    Andrè Mumonts Debütroman war für mich sehr anstrengend zu lesen. Durch die häufigen Szenen- Zeiten und Ortswechsel, auch durch die vielen Protagonisten, war ich am Anfang so sehr verwirrt, dass ich ungemein schlecht in das Buch gefunden habe. Ich habe mich über eine Woche mit der Geschichte auseinandergesetzt - weit länger als ich sonst zu einem Buch dieser Seitenzahl brauche, bis ich Zusammenhänge erkennen konnte. Stellenweise konnte ich nicht auseinanderhalten wer die Guten und wer die Bösen in diesem Thriller waren. Es sind mehrfach Szenenwechsel vorhanden, die sich für mich sehr verwirrend dargestellt hatten. Im letzten Drittel hat sich langsam das Dunkel gelichtet und dann war der Rest flüssiger zu lesen. Jedoch lässt mich auch das Ende etwas ratlos zurück. Nicht alle Erzählstränge wurden zur Vollständigkeit zu Ende geführt. Die Grundidee zu diesem Roman ist eigentlich sehr interessant zwischendurch kamen auch spannende Abschnitte. M.E. hätte die Geschichte besser erzählt werden können, indem Mumot verwirrende Szenen vermieden hätte. Die vorhandenen Dialoge machten die Erzählung durchaus rasant und spannend, abschliessend möchte ich noch anfügen, dass das Cover zu diesem Buch sehr gut gelungen ist.
    Ich kann für dieses Buch nur 3 Sterne vergeben. Es ist für Personen geeignet die bereit sind sich auf komplizierte Zusammenhänge einzulassen. Leser die nicht nur so nebenbei, gut unterhalten werden wollen.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 10.11.2016

    Schon beim Lesen des Prolog wurde mir klar, dass es sich bei dem vorliegenden Buch wohl um keine einfache Geschichte handeln wird.

    Der Autor bedient sich in seinem Debüt einer sehr ausgefeilten Sprache. Kurze prägnante Sätze, in den selten Namen enthalten sind, aber sehr viel Inhalt vermittelt wird.

    Manchmal hatte ich auch das Gefühl, ich wäre der Geschichte nicht gewachsen. Immer wieder musste ich meine Konzentration hoch halten, damit ich dem Plot weiter folgen konnte.

    Spannend, aber auch teilweise sehr verwirrend, wurde ich durch die Seiten getragen. Na ja, obwohl ....getragen ist wohl etwas übertrieben. Aufgrund des oben genannten Schreibstils war es weitab von locker leicht und lässig. Stellenweise fand ich dies Story auch einfach etwas zäh.

    Interessant war auch, dass sich meiner Meinung nach, das Buch keinem bestimmten Genre zuordnen lässt. Ist es ein Roman, wie auf dem Cover abgebildet? Oder ist es eher eine Horrorgeschichte? Ein Thriller? Ich würde sagen, das von jedem der aufgezählten Genre etwas vorhanden ist und somit eine breite Masse der Leserschaft ansprechen wird.

    Fazit:

    Leider konnte mich das Buch nicht ganz so fesseln wie ich es mir beim Betrachten des Covers vorgestellt hatte. Zu wirr, zu unstrukturiert, zu zäh. Deshalb schafft es dieses Buch auch nicht zu eine meiner Leseempfehlungen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 22.11.2016

    Muttertag ist der Debütroman des Autors Andre Mumot. Der Autor führt den Leser durch Vergangenheit und Gegenwart, durch vielschichtige Handlungsstränge und agiert auf verschiedenen Zeitebenen. Sicherlich kein einfach zu lesender Roman, der mich dennoch fesselte oder gerade deswegen.

    Gemixt werden Horror mit Thriller und dem Spiel mit Charakteren bei denen nicht sofort klar ist wer gut oder böse ist oder wer eine Graustufe davon. Ein Personenregister am Ende des Buches ist ganz hilfreich um die verschiedenen Protagonisten einzuordnen. Die Spannungsbögen werden im Buch gut gesetzt und hetzen den Leser von einer Situation zur nächsten. Wer einen einfach zu lesenden Thriller sucht, für den ist Muttertag nicht geeignet, auch nicht für diejenigen die mal schnell ein paar Zeilen zwischendurch lesen wollen. Das Geschehen ist sehr komplex und erfordert Aufmerksamkeit. Für mich ein gelungenes Buch für Anspruchsvolle die eine vielschichtige Handlung mit vielen Strängen und Ebenen mögen.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 27.10.2016

    Gediegenes Debüt.
    Der Plot von Muttertag ist irgendwie ein seltsamer Genremisx. Thriller, Literatur, Horror und in manchen Szenen mit Philipp denkt man vom Stil sogar, es wäre wie Jugendbuch. Ein gediegenes Debüt! Die versprochene Düsternis stellt sich ein, aber erst nach einiger Zeit. Sie wird durch die Thematisierung der grausamen Sekte in einigen Passagen in Perspektivwechseln hergestellt. Irre! Da kann man nur froh sein, mit solchen Leuten nicht zu tun zu haben. Es wird aber übertrieben. Einige horrormässige Einlagen sind unappetitlich.
    Zurück zum Plot: Der 16jährige Philipp begleitet seinen angeblichen Grossonkel Richard auf der Suche nach seinem Stiefbruder Morton. Ein gutes Team!
    Eine interessante Figur ist Richard Korff, Er ist sympathisch, aber widersprüchlich und schwer zu durchschauen.
    Philipps Mutter Barbara hingegen empfand ich als oberflächlich und ich mochte sie nicht.
    Interessant aber, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Überraschende Wechsel sind immer wieder dabei.
    Insgesamt ist der Roman für einen Thriller ungewöhnlich dialoglastig. Erst im Finale gibt es richtig Action.

    Der Roman scheitert letztlich daran, dass er zu wirr ist und so manches nicht glaubwürdig wirkt. Ich vergebe daher am Ende gute 3 von 5 Sterne. Das finde ich angemessen.

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    janein
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