GIER - Wie weit würdest du gehen?

Roman

Marc Elsberg

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
2 Kommentare
Kommentare lesen (2)

4 von 5 Sternen

5 Sterne1
4 Sterne0
3 Sterne1
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 2 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "GIER - Wie weit würdest du gehen?".

Kommentar verfassen
Wenn Fiktion zur Realität wird, dann macht Marc Elsberg einen Bestseller daraus! Nach BLACKOUT, ZERO und HELIX der neue Thriller zu einem explosiven Thema.

"Stoppt die Gier!", rufen sie und "Mehr Gerechtigkeit!". Auf der ganzen Welt sind die...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6101555

Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "GIER - Wie weit würdest du gehen?"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel, 12.03.2019

    Roman lesen = Zeitvertreib.

    Inhalt (Achtung, es wird aus dem Inhalt berichtet) und meine Meinung:
    Ich persönlich finde, dass weder das Coverbild noch der Buchuntertitel zum Inhalt der Story passen.

    Ein junger Mann kommt zufällig bei einem Autounfall vorbei, um Erste Hilfe zu leisten.
    Die Killer, die das Fahrzeug zuvor gehackt hatten und nun den „Unfall“ „vervollständigen“ wollen, sehen in dem jungen Mann einen ungewollten Zeugen.
    Die Polizei sieht in ihm den vermutlichen Mörder der Insassen.
    Also ist er ab sofort auf der Flucht vor den Bösen Jungs und der Polizei.
    Da einer der Insassen dem jungen Mann vor seinem Tod noch eine Botschaft mitgeteilt hat, macht er sich auf die Suche, was es damit auf sich hat.

    Inhaltlich beschäftigt sich der Roman mit der Theorie, dass die Vermögensverteilung - wenige haben viel und viele haben wenig – sich mit Kooperation statt Konkurrenz lösen liese.

    Ja, es hat mich beim Lesen schon gestört, dass das Voranschreiten der Story sich sehr oft dadurch ergeben hat, dass die beiden Protagonisten bei der Suche nach der Lösung ihrer Theorie immer wieder im richtigen Moment auf die richtigen und kompetenten Personen treffen:
    So sind Nebencharaktere Studenten der Wirtschaftswissenschaften und bestens bewandert in theoretischen, wissenschaftlichen Abhandlungen jedweder Couleur.
    Und immer sind die richtigen Helfershelfer zur richtigen Zeit an den richten Stellen vorhanden.

    Ja, ich hatte schon das ein oder andere Mal den Eindruck, dass ich die Story ebensogut als Film hätte sehen können. Dazu trägt zum Einen der Erzählstil bei alsauch der Inhalt; denn vieles an der Story kommt einem vom Grundgerüst her doch sehr bekannt vor:
    Ein Durchschnittstyp wird zum Helden und ist mit einem superschlauen – vom bösen Investmentbanker zum guten Revoluzzer mutierten – Weltverbesserer unterwegs um die Welt zu retten.
    Oder eine top aussehende und beruflich in den oberen Sphären schwebende, hart arbeitende junge Dame, die ihre Karriere an den Nagel hängt und sich auf die Seite der Guten schlägt.

    Und eine echte Lösung in aller Ausformung, wie diese Superformel nun in der Realität die Welt retten könnte und zur Verbesserung der Lebenssituation des Grossteils der Weltbevölkerung nun wirklich und konkret beitragen könnte, bleibt der Autor hier auch schuldig.

    Ich denke, man braucht als Leser schon eine gewisse Affinität zu Zahlen bzw. zur Mathematik und Wirtschaftstheorie, damit man nicht von den Zahlenspielen und Grundlagentheorien gelangweilt wird.
    Dennoch wird alles nachvollziehbar (sogar mit Zeichnungen und anhand von Beispielen) und verständlich dargestellt.

    Ob das hier Dargestellte korrekt ist, kann ich nicht beurteilen.
    Aber für mich war dies hier auch kein Sachbuch, sondern ein Roman.
    Und ein Roman hat in meinen Augen ein gewisses Recht auf „Freiheit in der Darstellung“.
    Und ein Roman hat in meinen Augen in erster Linie den „Auftrag“, seinen Leser zu unterhalten.
    Also, mir machte es jedenfalls einen Heidenspass.

    Sprachlich gelang es dem Autor Spannung aufzubauen und ich finde, dass es ihm immer sehr gut gelungen ist einen Bogen zu spannen:
    Sei es sowohl im Kleinen alsauch im Grossen und Ganzen des Romans.
    Beispiel (S. 414 und 417):
    „Geh kein Risiko ein, das dich umbringen könnte.
    Gegenwehr konnte ihn umbringen. Jetzt.
    Keine Gegenwehr brachte ihn womöglich auch um. Später.“
    „Geh kein Risiko ein, das dich umbringen könnte.
    Umbringen konnte Jan jetzt nur mehr, kein Risiko einzugehen.“

    Fazit: Ich fühlte mich jedenfalls bestens unterhalten. Vielen Dank hierfür.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 17.05.2019

    Dieses Buch ist das erste von Marc Elsberg welches mich nicht abholen konnte.
    Erwartet habe ich einen Krimi oder Thriller, aber bekommen habe ich vielleicht einen Krimi oder Thriller, diesen aber gepaart mit einem Sachbuch in Wirtschaftswissenschaften.
    Den Krimi oder Thriller könnte ich guten Gewissens mit 4 oder 5 Sternen bewerten.
    Hätte ich ein Buch zum Thema Wirtschaft lesen wollen wäre dies durchaus auch für 4 Sterne gut gewesen. Jedoch wollte ich kein Sachbuch lesen, sondern etwas Spannendes und so käme ich für diesen Teil dann nur auf zwei Sterne.
    Ich denke, das Buch 50 oder 100 Seiten kürzer und dafür auf den Wirtschaftsteil verzichtet und es wäre ein grossartiger Krimi geworden.
    In der Summe komme ich somit auf maximal 3 Sterne. Eigentlich schade, denn wie gesagt der reine Krimiteil wäre für mich für 4 bis 5 Sterne gut gewesen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „GIER - Wie weit würdest du gehen? “