Für alle Tage, die noch kommen

Roman

Teresa Driscoll

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Mit ihrem berührenden Debüt-Roman hat die erfolgreiche englische Journalistin und TV-Moderatorin Teresa Driscoll eine zu Herzen gehende Mutter-Tochter-Geschichte vorgelegt. Ihr hoch emotionales Buch verbindet ernste Themen wie Trauer-Bewältigung...

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Kommentare zu "Für alle Tage, die noch kommen"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 19.09.2016

    17 Jahre nach dem Tod ihrer Mutter an Brustkrebs, ist in Melissas Leben immer noch nicht alles in Ordnung. Ihr Freund Sam macht ihr einen Heiratsantrag und trotzdem sie ihn über alles liebt, lehnt sie diesen ab. Die Ereignisse des frühen Todes ihrer Mutter hat sie zu sehr verunsichert und dann bekommt Melissa auch noch Nachricht von einem Anwalt. Im Namen ihrer Mutter übergibt er ihr ein Buch das sie bewusst erst zu ihrem 25 Geburtstag erhalten sollte. In diesem Buch hat ihre Mutter Eleonore ihre letzten Tage und all die Erinnerungen aufgeschrieben, die sie Melissa mitteilen wollte. Doch dieses Buch das unter anderem Rezepte, Bilder und auch Geschichten enthält, lässt Melissa wieder emotional in die Vergangenheit reisen. Sie möchte es vor ihrem Freund Sam erst mal verbergen, da sie von diesem Buch aber sehr aufgewühlt wird lässt es sich nicht allzu lange geheim halten. Doch dieses Buch soll sie noch an die Grenzen ihrer Kräfte bringen und sie wird sich danach irgendwann entscheiden müssen wie ihr Leben weiter geht.

    Meine Meinung:
    Teresa Driscoll hat hier einen sehr emotionalen Debütroman geschrieben. Die Geschichte ist zwar frei erfunden, jedoch hat die Autorin selbst ihre Mutter sehr jung an Krebs verloren, dadurch konnte sie viel von ihrer Vergangenheit verarbeiten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es mitunter einem sehr zusetzt, vor allem die Tagebucheinträge. Sehr schön sind auch die Rezepte der Mutter, die man durchaus nach kochen und backen kann. Ein Roman mit Tiefgang über Krankheit und Sterben, der einen nicht unberührt lässt. Dieser Roman lässt einen nachdenken wie schnell oft das Leben zu Ende gehen kann und wie man sich am besten von seinem Kind verabschiedet. Was hinterlasse ich mal wenn ich von dieser Erde gehen werde, das wird sich mancher Leser fragen, nach dem er diesen Roman gelesen hat. Danke das ich dieses Buch bei jellybooks kostenlos aussuchen konnte und von mir bekommt es 4 von 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    miss m., 04.01.2016

    Wie kann man sich bei der Diagnose Krebs im Endstadium angemessen von seinem Kind verabschieden und dieses auf das Leben vorbereiten? Vermutlich gar nicht, aber Eleanor wollte ihrer 6-jährigen Melissa gerne etwas hinterlassen und so schreibt sie in den letzten Tagen, die ihr noch bleiben ein Tagebuch mit all den wichtigen Sachen, die sie ihrer Tochter mit auf den Weg geben möchte. 17 Jahre später erhält Melissa dieses, in einer Lebensphase, die auch ohne das Vermächtnis ihrer Mutter schon schwierig genug ist, denn gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes abgelehnt. Doch was sie jetzt erfährt, wirft sie völlig aus der Bahn.

    Ein sehr emotionsgeladener Roman, der versucht das schwierige Thema Krebs und den Verlust eines Elternteiles für die Kinder aber auch für den Partner zu verarbeiten. Teresa Driscoll gelingt dies auch in weiten Strecken ohne viel Kitsch und übermässiges Getüdel. Glaubwürdig beschreibt sie, wie es Melissa bei der Entdeckung der Vergangenheit ihrer Mutter geht und welche schrecklichen Geheimnisse diese mit ins Grab genommen hat. Viele schöne Erinnerungen sind jedoch auch aufgelistet und es stellt sich die Frage, ob nicht auch ohne diese Erkrankung und den Tod ein solches Vermächtnis für die Kinder zu einer späteren Zeitpunkt Erinnerung und Trost spenden kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebekka Tammen, 27.11.2015

    Für alle Tage, die noch kommen" von Teresa Driscoll ist im Prinzip eine grossartige Idee, wenn wirklich das stattgefunden hätte, was die Kurzzusammenfassung beschreibt! Ich dachte an ein reines Buch von einer Mutter, die an Brustkrebs stirbt, ohne das ihrer 8-jährigen Tochter zu erzählen. Die ihr die Welt erklärt, all das nachholt, was sie nicht konnte, ihre Wünsche für das Kind, aber auch Erklärungen, warum sie so gehandelt hat. Ich wollte Reaktionen der Tochter auf das geschriebene lesen, wollte wissen, wie sich ihr Leben verändert und las von Max, dem Vater von Melissa und seinen Problemen mit der Damenwelt, las von Melissa und Sam, deren Beziehung sich schwer gestaltet. Von einem neuen Job und der Frage, ob es das jetzt ist. Immer wieder springt das Buch mehr zwischen Max und Melissa, statt zwischen Eleanor und Melissa.


    Cover. Ich finde es wunderschön gelungen. Die Farben passen perfekt, die Schrift ist gut gewählt, es ist auffällig und doch zurückhaltend.

    Schreibstil: Ständiger Wechsel zwischen Eleanor, Max und Melissa. Das Buch lässt sich schnell lesen, nur fehlt mir ganz viel Emotion.

    Ich habe das Buch schnell durchgehabt, da ich immer hoffte, das zu lesen, was ich erwartet habe. Das Buch hat mir ein viel zu schnulziges Ende, alles ist plötzlich so unglaublich gut und alle gucken in eine traumhafte Zukunft.

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    janein

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