Der Verrat

Thriller

Val McDermid

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4Sterne
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Hilflos muss die Autorin Stephanie Harker mit ansehen, wie ihr kleiner Adoptivsohn Jimmy am Flughafen von einem Unbekannten entführt wird. Verzweifelt bricht sie aus der Sicherheitsschleuse aus – und wird prompt für eine...

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Kommentare zu "Der Verrat"

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 27.09.2013

    Das Buch beginnt schon gleich spannend mit der Entführung am Flughafen. Völlig verzweifelt musste Stephanie mit ansehen, wie Jimmy entführt wurde und die Sicherheitsleute wollten ihr nicht glauben.
    Nur die FBI-Agentin Vivian McKuras glaubt ihr und Stephanie erzählt von der Vergangenheit, von Scarlett und wie es zur Adoption kam.
    Val McDermids Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Buch hat mich sogleich gefesselt und ich war am Rätseln und Grübeln wer hinter der Entführung steckte und musste unbedingt wissen, wie die Geschichte zu Ende geht. Wer hat wen verraten?
    Ich fand die Handlung durchgehend spannend. Zum Schluss steigerte sich die Spannung dann noch einmal.
    Die interessanten Charaktere sind sehr gut beschrieben.
    Mir hat das Buch richtig gut gefallen und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    CarmenM, 01.10.2013

    Stephanie Harker ist von Beruf Ghostwriterin und mit ihrem 5-jährigen Adoptivsohn auf einer Urlaubsreise in die USA. Während sie auf dem Flughafen in Chicago in eine Sicherheitskabine muss, wird der Junge vor ihren Augen entführt. Stephanie wird von der Security überwältigt, da man sie für eine Attentäterin hält.
    Zunächst wird der Leser mit der Lebensgeschichte des Reality-TV-Sternchens Scarlett Higgins vertraut gemacht.
    Erst im letzten Teil des Buches kommt noch einmal die Spannung auf, die einem Thriller nahe kommt. Hier zeigt sich dann auch, warum der Titel des Romans „Verrat“ ist.
    Vom Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben und die Personen sind sehr gut ausgearbeitet. Auch wenn ich aufgrund der Ankündigung etwas anderes erwartet habe, hat mich die Handlung begeistert. Das Buch ist nicht aussergewöhnlich aber doch lesenswert und unterhaltsam.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sursulapitschi, 25.09.2013

    Ein Kind wird entführt. Vor den Augen der Mutter auf einem Flughafen.

    Das ist das Problem. Erzählt wird in diesem Buch dann allerdings eher die Lebensgeschichte der Mutter und der Adoptivmutter des Jungen.

    Stephanie, die Adoptivmutter, war die Freundin von Scalett, dem Star einer Realityshow, die ihre Berühmtheit dadurch erlangt hat, dass sie sich medienwirksam vorbeibenehmen konnte. Ausführlichst wird ihr Leben beschrieben, und auch über Stephanie erfährt man einiges. Das liest sich unterhaltsam, ist aber nicht besonders aufregend, zumal man auch schon weiss, wie es ausgeht. Wir wissen Scarlett und ihr Mann werden sterben. Stephanie wird Jimmi adoptieren.

    Deshalb sind zwei Drittel des Buches absolut vorhersehbar.
    Im letzten Drittel hat sich die Autorin dann doch noch etwas einfallen lassen, womit keiner gerechnet hat.

    In Summe ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    Heather H., 15.09.2013

    Der Schreibstil hat mich sofort gefangen genommen - während der ersten Szene wird ein Spannungsbogen geschlagen, der sich das gesamte Buch über hält und erst am Schluss aufgelöst wird.

    Während Stephanie Agent McKuras ihre Geschichte erzählt, wechselt der Erzählstil in den Ich-Erzähler. Dadurch rückt Stephanie in der Hintergrund, während die anderen Figuren mit Liebe zum Detail vorgestellt werden.

    Scarlett schlüpft für die Öffentlichkeit in eine perfekt einstudierte Rolle - was sie zu einem reizvollen Charakter macht. Doch nicht nur sie führt Stephanie an der Nase herum - die Ghostwriterin muss immer wieder feststellen, dass sie mit ihrer Menschenkenntnis daneben lag.
    Dadurch erzählt dieser Handlungsstrang eine eigene Dynamik und nahm mich genauso gefangen wie die Rahmenhandlung.

    Ein überragender Thriller - doch Vorsicht: Dieses Buch wird euch so schnell nicht mehr loslassen!

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    janein
  • 5 Sterne

    britta70, 12.09.2013

    "Der Verrat" ist das erste Buch aus der Feder von Val McDermid, das ich gelesen habe. Mit ihrer Schreibweise und ihrem Geschick, Spannung aufzubauen konnte die Autorin mich begeistern. Das Buch konnte ich überhaupt nicht zur Seite legen, in nur einem Tag habe ich es verschlungen. Es ist kein Thriller im klassischen Sinne, denn er lebt weder von brutalen Greueltaten noch von übermässigem Nervenkitzel. Dennoch steuert die Geschichte rasant auf ihr Finale zu: ein Ende, dass mich überraschen konnte, obwohl ich in viele Richtungen spekuliert hatte. Das Gesamtkonzept der Geschichte ist meines Erachtens stimmig, die Charaktere sind plastisch gezeichnet und laden dazu ein, Sympathien oder auch Antipathien zu entwickeln. Ich bin sicher, dies war nicht mein letztes Buch von Val McDermid und empfehle dieses Buch gerne uneingeschränkt weiter.

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    janein
  • 4 Sterne

    MelE, 27.09.2013

    Von mir eine Leseempfehlung für "Der Verrat" der letztendlich ein echter Verrat an die Freundschaft ist, was ich so nicht erwartet hätte. Letztendlich bleibt doch ein echter WOW! Effekt für ein wirklich ungewöhnliches Buch. Schade nur, das es nicht von Anfang an als das deklariert wurde was es ist und als Thriller hochgepusht wurde, denn das ist definitiv nicht und wer dies erwartet muss seine Erwartungshaltung an einen blutigen und spannenden Thriller wirklich herunterschrauben. Ansonsten ist die Story rund und angenehm, wenn man sich auch immer wieder wünscht nicht an falsche Freunde zu geraten, die einen in ihr grausames Spiel mit einzubeziehen.

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    janein
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