Das Mädchen, das nach den Sternen greift

Roman. Deutsche Erstausgabe

Pep Bras

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
5 Kommentare
Kommentare lesen (5)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Das Mädchen, das nach den Sternen greift".

Kommentar verfassen
Für die kleine Sión ist glücklich sein das Einfachste auf der Welt - das Mädchen ist auf Ilhabela zu Hause, einer paradiesischen Insel vor der Küste Brasiliens: Jeden Tag läuft sie durchs Dschungelgrün, jeden Tag hört sie die Melodie des...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6032213

Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Das Mädchen, das nach den Sternen greift"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 19.07.2015

    Das Mädchen, das nach den Sternen greift, von Pep Bras

    Cover:
    Exotische Tier und Pflanzenwelt (passend zum ersten Handlungsort), durch den Druck wirkt es etwas älter.

    Inhalt:
    Die Geschichte wird in der Rückblende erzählt. Es gibt zwei Handlungsorte.
    Einmal auf einer paradiesischen Insel vor der Küste Brasiliens 1909 – 1920.
    Dann in Paris 1920-1930.
    Es wird die Geschichte von Jean Bras erzählt, dabei steht die kleine Sión mit im Vordergrund.
    Immer wenn in der Geschichte alles gut läuft, wenn sich die Protagonisten von einem Schicksalsschlag erholt haben und ihr Leben wieder glücklich verläuft, kommt es zu einer neuen Wende und das Kartenhaus bricht wieder in sich zusammen.

    Meine Meinung:
    Durch die „erzählende“ Schreibweise bin ich etwas schwer in die Geschichte reingekommen. Es wird immer von „meinem Urgrossvater“ erzählt, dabei ist es mir dann schwergefallen nachzuvollziehen, woher weiss der „Erzähler“ alles. Ausserdem empfand ich die Schreibweise etwas altertümlich, naiv, so wie vermutlich auch das Leben auf dieser Insel.
    Dann wurden sehr viele Nebenerzählungen und Rückblenden, in denen irgendetwas erzählt wurde (z.B. was irgendwo sonst auf der Welt um diese Zeit passiert ist, Atombombenabwurf, Geburt berühmter Persönlichkeiten etc.)eingebaut, was mich aber im Lesefluss gestört hat und von der eigentlichen Geschichte abgelenkt hat. Somit kam für mich die Geschichte selber schwer ins Laufen und sie kam meiner Meinung nach irgendwie nicht auf den Punkt.
    Die Personen und Protagonisten haben mich teilweise auch sehr verwirrt und ich konnte sie nicht zueinander einordnen.
    Das Ende fand ich dann sehr verwirrend und rätselhaft.

    Vermutlich hätte ich das Buch sehr viel romantischer und poetischer sehen sollen, aber irgendwie konnte ich keine Beziehung dazu finden.

    Autor:
    Pep Bras, geboren f1962 in Barcelona studierte Journalismus. Er schreibt Romane und Theaterstücke und ist in Spanien als Drehbuchautor für Film, Fernsehen und Radio bekannt.

    Mein Fazit:
    Irgendwie konnte diese Geschichte mich nicht erreichen, mich nicht berühren.
    Deshalb von mir 2,5 Sterne, die ich auf 3 aufrunde.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anne k., 29.04.2016

    Die Geschichte erinnert an den südamerikanischen magischen Realismus. Das Buch besteht aus zwei Teilen, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Der erste Teil handelt von den Eltern des Mädchens, die auf einer entlegenen Insel wohnen. Im zweiten Teil und nach dem Tod der Mutter zieht das Mädchen nach Paris und lernt die Kunst der Puppenspiele. Den Zusammenhang zwischen den beiden Teilen wird dem Leser erst ganz zum Schluss klar.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dora, 23.11.2015

    Nachdem ich das Buch beim ersten Versuch abgebrochen habe, habe ich nun während meines Urlaubs und mit viel Zeit nochmal an das Buch gewagt. Und was soll ich sagen? Zum Schluss hin wurde die Geschichte nochmal richtig spannend und ich bin froh, dem Buch eine zweite Chance gegeben zu haben.

    Das Buch ist eine Geschichte, die auf 2 verschiedenen Kontinenten erzählt wird: der erste Teil spielt auf einer vor Brasilien gelegenen Insel. Und der zweite Teil führt uns ins Paris der 20er Jahre.
    Es ist eine Geschichte um Liebe und Verrat, um Betrug, um Träume, um Vergebung und um Neuanfänge mit viel geschichtlichem Hintergrund.

    Die Geschichte wird aus der Perspektive des Urenkels erzählt, in diesem Fall dem Urenkel von Joan, welcher mit Gedächtnisverlust auf der Insel Ilhabela strandet und dort ein neues Leben beginnt.

    Den Schreibstil fand ich ganz angenehm, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste.

    Der erste Teil hatte leider so seine Längen und man wusste überhaupt nicht wohin die Geschichte mit ihren Protagonisten gehen wollte, deshalb habe ich das Buch auch beim ersten Mal abgebrochen. Das Buch ist, wie bereits gesagt, in 2 Teile aufgeteilt und kurz vor Ende des ersten Teils in Brasilien wurde es doch aber überraschenderweise wirklich interessant und ich wollte wissen wie es mit Joan, dem Urgrossvater und Sión, seiner Tochter weitergeht.

    Ursprünglich hat mich das Cover des Buches angesprochen und ich finde, dass es sehr gut zur Geschichte des Buches passt.
    Wer gern Sommergeschichten liest, wer gern geschichtlichen Hintergrund zu vielen verschiedenen Daten mag, wer Familiengeheimnisse und Tragödien mag, der wird an diesem Buch sicherlich seine Freude haben. Ich für meinen Teil bin froh, der Geschichte um die kleine Sion noch eine Chance gegeben zu haben und vergebe 4 Sterne für dieses tolle Buch.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schnuck59, 09.10.2015

    Durch das farbenfrohe Cover mit Pflanzen und bunten Vögeln und den entsprechenden Klappentext dachte ich bei „Das Mädchen, das nach den Sternen greift“ von Pep Bras an einen Unterhaltungsroman. Dieser sollte auf einer exotischen Insel und später in einer interessanten Szene von Paris spielen. Die Künstlerszene in Paris um 1920 fand ich spannend und wollte mehr darüber lesen.
    Die abenteuerliche Lebensreise von Sión beginnt mit der Geschichte ihrer Eltern auf der Insel Illhabela vor der Küste Brasiliens. Hier wird sehr schön und blumig ihr zuerst fröhliches und unbeschwertes Leben beschrieben, fast schon märchenhaft. Nach einem Schicksalsschlag in der Familie kommt sie 1920 mit ihrem Vater nach Paris und ist begeistert von dem Zauber der Pariser Varietés und vom Bauchreden.
    Der Roman begann für mich sehr vielversprechend, später empfand ich die einzelnen Handlungsstränge zu unterschiedlich und sie passten daher für mich nicht in eine in sich geschlossene Geschichte. Allerdings greift Pep Bras am Ende wieder den Jaguar vom Anfang auf, ein interessantes Stilmittel.
    Der Autor schiebt Daten und bekannte Personen dieser Zeit in die Erzählung ein. Dadurch wird das Flair dieser Zeit verdeutlicht. Der Schreibstil ist flüssig. Die einzelnen Situationen und unterschiedlichen Charaktere wurden gut ausgearbeitet. Es wird oft auf „mein Urgrossvater“ bezogen und ich frage mich ob der Autor von seinem wirklichen Urgrossvater schreibt.
    Leider kann ich insgesamt die Grundgedanken des Autors Pep Bras und die Idee zum Inhalt des Romans und zum Ende nicht nachvollziehen. Der Bezug zum Titel " Das Mädchen, das nach den Sternen greift" fehlt mir in der Geschichte, dieser wurde für mich nicht deutlich.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Weitere Empfehlungen zu „Das Mädchen, das nach den Sternen greift “