Blutrausch - Er muss töten

Thriller
 
 
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Kommentare zu "Blutrausch - Er muss töten"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 02.09.2018

    „Blutrausch“ ist der 9. Fall der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter.
    Ein schockierender Tatort. Linda Parka, ein junges Model wurde umgebracht. Hunter und Garcia sind die UV-Einheit (ultra violent) des LAPD für besonders brutale Mordfälle. Die beiden sind hinter einem Mörder her, den sie anfangs den „Künstler“ nennen. Es ist jedoch nicht sein erster Mord. Das FBI schaltet sich ein und übernimmt die Ermittlungen. Hunter und Garcia sind zur Unterstützung jedoch mit im Team.
    Wieder ein neuer Fall für Hunter und Garcia. Ich mag diese beiden Ermittler sehr, ein sympathisches Duo. Der Thriller beginnt ziemlich spannend. Der Tatort ist schockierend. Die nachfolgende Handlung konnte mich diesmal jedoch nicht ganz so fesseln, wie bei den anderen Büchern dieser Reihe, die ich bisher gelesen habe. Der Anfang war spannend, wieder ein ungewöhnlicher Mordfall, doch die Ermittlungen und der weitere Verlauf der Handlung waren etwas zäh. Die Agents Fisher und Williams vom FBI leiten die Ermittlungen, Hunter und Garcia sind zur Unterstützung dabei. Direktor Adrian Kennedy wollte Robert Hunter unbedingt dabei haben.
    Ich fand diesen Thriller auch gut, aber diesmal irgendwie nicht ganz so rasant und packend. Dieser Band war diesmal etwas anders. Es gab natürlich auch unerwartete Wendungen. Das letzte Drittel war auch wieder spannender, die Ereignisse überschlugen sich und ganz plötzlich wussten die Ermittler wer der Täter ist. Nicht nur Captain Blake hatte sich gewundert, ja, ich mich auch. Die Handlung endet schliesslich mit einem Cliffhanger und macht neugierig auf das nächste Buch.
    „Blutrausch“ ist für Chris Carter Fans natürlich ein Muss. Ich finde diesen Band jedoch etwas schwächer als seine Vorgänger.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Liesgern, 11.09.2018

    Auf über 440 Seiten schafft es Chris Carter wieder einmal den Leser die Zeit vergessen zu lassen und nimmt einen mit in die tiefsten Abgründe des Menschen.

    Zunächst zum Cover.Es hat einen enormen Wiedererkennungswert.Grosser Schriftzug mit vielen Details, die das Titelbild umranden.Das Motiv ist diesmal herbstlich gehalten, passend zum Erscheinungstermin.Mir persönlich gefallen schlichter gehaltene Cover gerade bei dem Genre Thriller wesentlich besser, jedoch mache ich bei einem Chris Carter eine Ausnahme, denn die Wiedererkennung eines solchen lässt mein Herz schon schneller klopfen.Von daher ist es gut, dass er seinem Stil treu bleibt.

    "Blutrausch" ist bereits der 9. Band mit dem sympathischem Ermittlerteam Robert Hunter und Carlos Garcia. Doch diesmal werden sie an einen Schauplatz des Grauens geholt, wie auch sie ihn vorher noch nicht gesehen haben.
    Das Schlafzimmer der 24-jährigen Linda Parker gleicht einer Eiskammer.Die Wände des Raumes sind blutgetränkt und das junge Modell liegt gehäutet auf ihrem Bett.Versteckt an der Leiche befindet sich eine Merkwürdige Nachricht.Was bezweckt der Mörder? Was ist sein Ziel?
    Als nach kurzer Zeit klar ist, dass es sich um einen Serienmörder handelt, schaltet sich das FBI hinzu und Hunter und Garcia erhalten zwei nicht gerade sympathische Kollegen hinzu.Die Jagd beginnt.

    Chris Carter hat einen prägnanten und mit viel Hintergrundwissen angereicherten Schreibstil, der mich jedesmal auf's neue gefangen nimmt.Die Geschichte besteht aus 102 nicht allzu langen Kapiteln, die sehr häufig mit einem Cliffhänger enden, so dass man unbemerkt einfach zum nächsten Kapitel übergeht, ohne kurz zu stoppen. Das passiert mir nicht sehr häufig und spricht absolut für den Spannungsfaktor.
    Inhaltlich und in seinen Beschreibungen ist Chris Carter gewohnt grausam und hart, wer dies nicht gut vertragen kann, sollte lieber die Finger von seinen Thrillern lassen.Bei all den grausamen Morden fehlt es allerdings nicht an zwischenmenschlichen Gefühlen.Carter lässt einen gewohnt auch ein wenig am Privatleben der Ermittler und der Nebenpersonen teilhaben.Das schafft intimität. Die 100prozentige Teamarbeit und Loyalität zum Partner lassen einen quasi Seite an Seite mit ermitten.In diesem Fall keimt sogar die Hoffnung auf, dass in Hunters Leben vielleicht bald eine weibliche Person eine Rolle spielen könnte.

    Der Abschluss der Geschichte endet in einem wirklich nicht vorauszusehenden Cliffhänger, der mich zu Fragen verleitet und schon auf den Jubiläumsband hinfiebern lässt. Please come soon!

    Mein Fazit für diesen Thriller ist jedenfalls, dass mir auf angenehm grausame Art einige Stunden meines Schlafs geraubt wurden.Auch den 9. Band kann ich absolut uneingeschränkt empfehlen.Ein Muss für alle Carter Fans und die die es noch werden wollen.

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    janein

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