Müde schliess ich
nach getaner Arbeit meine Augen,
zufrieden denke ich an diesen Tag.
Gestreichelt habe ich
den Kater viele Male,
gespielt habe ich
mit einem traurigen Kind,
geholfen habe ich
den alten Nachbarn,
getröstet habe ich
meine Mutter, die weinte.
Dazwischen konnte ich
schmecken, lachen, spüren, rennen
bis alle Luft um mich
geleuchtet hat.
Erst dann suchte ich mir
einen Platz,
um den Himmel anzusehen.
Als das genug war
habe ich meinem Mann zugehört,
bis seine Sorgen geteilt waren.
Zum Ende des Tages
lehnte ich mich an ihn,
meine Hand auf seinem Herz.