Gedichte-Datenbank
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Der Verfall macht nicht Halt, sondern bewegt sich mit ruhigem Gleichmut dahin
Der Lichtweg,
Der Lichtweg wartet
Hinter dunklem Tann
Und moosbewachsenen Hängen.
Der Felsen atmet Gischt und Dunst,
Voran den schweren Schritt
Vorbei an manch
Verwesendem Kadaver.
Dort oben lockt und leuchtet grün die Alm.
Die Tannen stecken wie verlorene Messer in der Landschaft.
Eine Kuh kalbt sich zu Tode,
Wanderer übergeben sich.
Steil ist der Aufstieg,
Die Schritte schneller,
Das Tempo nimmt rapide ab
Eisiger Wind brennt in blutbraunem Auswurf.
Verschwommen der Blick,
Die Worte nur zu spüren,
Der Schmerz beim Sturz ist nicht real,
Ein metallischer Geschmack.
Muskelzuck zuckzuck kucken
Zu zu zu steif
Solange die Gedanken noch
Atmen aus.
Der Lichtweg wartet
Hinter dunklem Tann
Und moosbewachsenen Hängen.
Der Felsen atmet Gischt und Dunst,
Voran den schweren Schritt
Vorbei an manch
Verwesendem Kadaver.
Dort oben lockt und leuchtet grün die Alm.
Die Tannen stecken wie verlorene Messer in der Landschaft.
Eine Kuh kalbt sich zu Tode,
Wanderer übergeben sich.
Steil ist der Aufstieg,
Die Schritte schneller,
Das Tempo nimmt rapide ab
Eisiger Wind brennt in blutbraunem Auswurf.
Verschwommen der Blick,
Die Worte nur zu spüren,
Der Schmerz beim Sturz ist nicht real,
Ein metallischer Geschmack.
Muskelzuck zuckzuck kucken
Zu zu zu steif
Solange die Gedanken noch
Atmen aus.
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