Gedichte-Datenbank
zurück zur Extra ÜbersichtI
I mechat a Eisbär sein
I wünsch ma an Summa
Ibiza
Ibizaliebe
Ibrahim
Ibykus
ICE 927
Ich
ICH
Ich – Bin die Frau
Ich ... war ... einmal
Ich aber
Ich aber fühle, wie ich wärmer
Ich aber weiss
Ich als Dichter
Ich an mich
Ich atme dich, Gott
Ich atme Vergangenheit
Ich baue mir ein Schutzdach
Ich, Baum
Ich baumle mit de Beene
Ich behaupte
Ich bekenne
Ich Berg
Ich bete wieder, du Erlauchter
Ich bewache meinen Blick
Ich bewundre nichts
ich bin
Ich bin
ICH BIN
ich bin ...
Ich bin anders
Ich bin auf der Welt zu allein
Ich bin aus dem Land
Ich bin bei dir
Ich bin beschenkt
Ich bin dafür
Ich bin deine Hand und dein Fuss
Ich bin den ganzen Tag im Gras gelegen
Ich bin der
Ich bin der Eine und bin Beide
Ich bin der Regen
Ich bin der Regenbogen
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Ich bin derselbe noch
Ich bin die Mutter Sonne...
Ich bin die Nacht
ich bin die rose
Ich bin die Wiese
Ich bin die Zeit
Ich bin doch noch ein Kind!
Ich bin, du Ängstlicher
Ich bin durch die Wüste gezogen
Ich bin ein kleiner Pumpernickel
Ich bin ein kleines Boot auf deinem Ozean
ich bin ein schwarzer vogel
Ich bin ein Stern
Ich bin ein Wunder
Ich bin erwacht
Ich bin freund und führer dir und ferge
Ich bin ganz anders
Ich bin Ich
Ich bin ich - Wer bin ich?
Ich bin im Leben zu Hause
Ich bin in Trauer
Ich bin Maler
Ich bin mir meiner Seele
Ich bin mir ziemlich sicher
Ich bin nicht ganz von dir getrennt
Ich bin nicht reich, ich habe kaum ein Ding
Ich bin nicht verrückt
Ich bin nur ein schwaches Blatt
Ich bin nur ein Tropfen
Ich bin nur einer deiner Ganzgeringen
Ich bin Papa
Ich bin rasiert
Ich bin schön
Ich bin sehr müde
Ich bin so allein
Ich bin so jung
Ich bin stark - nicht jeden Tag
Ich bin um vieles teurer mir geworden
Ich bin verliebt
Ich bin, was ich nicht getan
Ich bin wie ein Stein im Flussbett
Ich bin wie ich bin
Ich bin wie Leib dem Geist
Ich bin zu Hause
ich bin zwei
Ich bitte nicht um Glück auf Erden
ich blättere in Briefen
Ich bleib beim T(ee)
Ich bleibe
Ich dachte, dass du solltest
Ich dachte, weil mit Freuden
Ich dachte, wie so weit und schön die Welt
Ich danke dir mein Wohl
Ich danke Gott, dass diese Plage
Ich darf
Ich darf so lange nicht am tore lehnen
Ich denke an den Sommer
Ich denke an ihn
Ich denke dein
Ich denke dein (I)
Ich denke oft daran
Ich drehe mich auf einer Scheibe
Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke
Ich enthalte dich
Ich erzähl dir ein Märchen
Ich fahr durch die Zeit
Ich fahr durch Schnee und weisse Nacht
Ich fand eine Wunderpflanze
Ich Fels
Ich finde dich in allen diesen Dingen
Ich finde, wo ich, o Höchster ...
Ich fliege mit
Ich flüster die Zeit aus deiner Haut
Ich forschte bleichen eifers
Ich frage mich
Ich freue mich
Ich freue mich des Lebens
ich fuehle:
Ich fühl mich wie ein Stundenglas
Ich fühle, wie es Abend wird
Ich fuhr ins fremde, weite Land
Ich fürcht', es war Entweihung
Ich fürcht' nit Gespenster
Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort
Ich, furchtlos
Ich geb' Dir einen Namen, süss wie Wein
Ich gedachte in der Nacht
Ich geh’ heut’ allein
ich geh in die küche
Ich geh' in Hain und Flur
Ich geh jetzt immer den gleichen Pfad
Ich gehe fort von dir
Ich gehe heim
Ich gehe hin, wo still und einsam
Ich gehe zu dir
Ich ging hernieder weite Bergesstiegen
Ich ging mit gesenktem Haupte
Ich glaub, wir sind vernetzt
Ich glaube an Alles noch nie Gesagte
Ich glaube an die Wirklichkeit einer uneigennützigen Liebe
Ich glaube mir die Welt
Ich glaube nicht
Ich grübe mir gern in die Stille ein Grab
Ich grüsse dich
Ich guck' aus der Luft
Ich hab am lichten Tag geschlafen
Ich hab auf deine Stirn gegossen
Ich hab das Glück gefunden
Ich hab das Lämplein angesteckt
Ich hab das Paradies gesehn
Ich hab den Kranichschrei gehört
Ich hab ein armes Glück bei mir
Ich hab' ein Märchen gehört einmal
Ich hab ein töricht Herze
Ich hab' es allen Büschen gesagt
Ich hab im Traum geweinet
Ich hab' in einem alten Buch gelesen
Ich hab' in guten Stunden
Ich hab in heisser Sonnen
Ich hab' in kalten Wintertagen
Ich hab' in läss'gen Ohren
Ich hab' kein Haus, ich hab' kein Nest
Ich hab' mit Dir noch nie allein gesprochen
Ich hab soeben ein Gesicht gesehen I
Ich hab soeben ein Gesicht gesehen III
Ich habe Angst, dass ...
ich habe dein Gesicht verloren
Ich habe den Menschen gesehn ...
Ich habe dich begraben
Ich habe Dich betrogen
Ich habe dich so lieb!
Ich habe die Stadt aufgegessen
Ich habe diesen Tag geschlachtet
Ich habe dir einen Brief geschrieben
Ich habe eben an dich gedacht
Ich habe einen Engel gefunden
Ich habe euch gesehen
Ich habe Gott gebeten
Ich habe Hymnen, die ich schweige
Ich habe ihn gesehen
Ich habe ja nicht so viele gewollt
Ich habe keine Meinung zu diesem Kometen
Ich habe Liebe erlebt
Ich habe manches schwere Lied gesagt
Ich habe mein Herz verloren
Ich habe meine Träume
Ich habe nie das Knie gebogen
Ich habe nie mein Elend mir vergoldet
Ich habe so mit Rosen
Ich habe überwunden
Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht
Ich habe viele Brüder in Soutanen
Ich habe von einem Vater gelesen
Ich halte dich fest
Ich halte ihr die Augen zu
Ich hatt einen Kameraden
Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
Ich hatte einst ein schönes Vaterland
Ich hatte mir zwei Pforten
Ich hätte so gern
Ich hielt den Frühlingshimmel in den Händen
Ich hier im Regen -Haiku-
Ich hoff, du lässt mich nicht allein
Ich hör deine Stimme
Ich hör´ schon, wie der Frühling ruft!
Ich höre den Zug
Ich, ich, ich? – Du! (In den Bann geschlagen)
Ich, Ikarus
ICH im Ring
Ich kam
Ich kam in diese Welt herein
Ich kann dir nichts, dir gar nichts geben
Ich kann es nicht glauben
Ich kann es nicht vergessen
Ich kann hinauf nicht steigen
Ich kann nicht
Ich kann nicht atmen
Ich kann nicht glauben, dass der kleine Tod
Ich kann sie nimmer vergessen
Ich kann wohl manchmal singen
ich kaufe nur max havellar
Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus
Ich kenn' einen alten tauben Mann
Ich knie ganz hinten
Ich komme
Ich komme aus meinen Schwingen heim
Ich komme zu Dir
Ich konnte recht im Ernste fragen
Ich krieg dich nicht mehr aus dem Kopf
Ich küsse die Luft
Ich lache
Ich lache für Dich
Ich lächle ihm zu...
Ich lass dich los
Ich lass die Sonne untergehen
Ich lass mir Poren öffnen
Ich lausche lange oft in einer Ecke
Ich leb', ich sterb', ich brenn' und ich ertrinke
ich lebe
Ich lebe grad
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Ich lebe und ich sterbe, ich verbrenne und ertrinke
Ich leg dir Rosen auf den Weg
Ich legte manch' Grundstein zur Humanität
Ich lehn' am Fensterkreuze
Ich lerne
Ich lese es heraus
Ich lieb dich sehr
Ich lieb ein Mädchen, welches Margot heisst
Ich liebe
Ich liebe den, dessen Seele sich verschwendet...
ich liebe dich!
Ich liebe dich
Ich liebe Dich
Ich liebe dich, du sanftestes Gesetz
Ich liebe dich hass
Ich liebe dich, ich treibe Kinderpossen
ich liebe dich, so wie du mich, am Abend und am Morgen
Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss
Ich liebe, du liebest, er liebet das Leben
Ich liebe, ich weine, ich lache
Ich liebe ihn!
Ich liebe mein Leben so wie es ist ...
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden
Ich liebe solche weisse Glieder
Ich liebte nicht
Ich liege
Ich liege in einer Wiese
Ich liege wie von Einsamkeit betrunken
Ich liess meinen Engel lange nicht los
Ich liess mich von den schulen krönen
Ich lobe den Tanz
Ich lösch das Licht
Ich lüge gern!
Ich mag
Ich mag dich nicht
Ich mag dieses müde Licht
Ich mag späte Rosen
Ich mal den Regentag bunt an
Ich mal dir ein Bild
Ich meine doch, so sprach er mal
Ich meine Heine
Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich
ich mit dir
Ich möchte dich schützen
Ich möchte erfinden
Ich möchte gern mich frei bewahren
Ich möchte hingehn wie das Abendrot
ich möchte nur Zärtlichkeit verschenken
Ich möchte, wenn ich sterbe, wie die lichten
Ich möchte werden wie die ganz Geheimen
Ich möchte werden wie ein Baum...
Ich möchte wissen, was mich freute
Ich muss
Ich müsste was tun
Ich nahm das Kreuz und zog durchs Labyrinth
Ich nicht
Ich Nr.10
Ich ohne dich
Ich ohne Dich
Ich packe meinen Koffer ...
Ich passe (an einen Literaturbesessenen)
Ich poe sie
Ich raffe mich auf
Ich rauch so gern im Wald
Ich räume auf
Ich red mit ihr
Ich reite auf dem Steckenpferd
Ich ritt auf einem Pferde
Ich rufe laut in die Nacht hinein
Ich sag dir was
Ich sage Dir, ich liebe Dich
Ich sah dein Lächeln
Ich sah den Wald sich färben
Ich sah dich an...
Ich sah dich gern im Sonnenschein
Ich sass vergnüglich bei dem Wein
Ich schäme mich fast, es zu gestehn
Ich schaue aus mir heraus
Ich schenk dir eine Reise
ich, schiller und deutsch
Ich schlage schamlos in die Tasten
Ich schleich umher
Ich schleppe der Einsamkeit Berge
Ich schmücke dich mit Rosen
Ich schmücke meinen Speer
Ich schreib dir ein Gedicht
Ich schreie
Ich schritt inmitten hoher Berge...
Ich seh' dich heut zum ersten Mal
ich sehe
Ich sehe dich in tausend Bildern
Ich sehe ein Kind eine Orchidee essen
Ich sehe sanftes Licht mit deinen Blicken
Ich sehe sie mir gerne an
Ich setze dir die Krone auf
Ich singe dem Wind
Ich singe dir mit Herz und Mund
Ich singe Wahrheit, keinen Wahn
Ich soll mich in dein Album schreiben
Ich sorge mich nicht
Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
Ich sprach zu meinem Mädchen
Ich spüre, wenn du bei mir bist
Ich spürte die Abendsonne auf deiner Haut
Ich stand nur so da
Ich steh an deiner Krippen hier
Ich stehe am Fenster
Ich stehle Augenblicke
Ich stell' mich vor
Ich sterbe an der Trennung Schmerz
Ich sterbe jetzt
ich such im regen dein gesicht
ich suche das Glück nicht
Ich suche dich in tausend Träumen
Ich tanze
Ich tanzte mit ihr
Ich tauche
Ich teil mit dir mein Licht
Ich traf noch nie einen König
Ich trage
Ich trage alles ...
Ich trage meinen Tag
Ich träume dir
Ich träumte hinab in das dunkle Tal
Ich träumte in der Weihnachtsnacht
Ich träumte schön
Ich träumte tausend Lieder
Ich träumt'
Ich treib im Wasser
Ich trug aus frühsten Jährchen
Ich übe noch
Ich und die Liebe
ich und du
Ich und du
Ich und Du
Ich und Du sind Wir
Ich und Welt
Ich, verletzbar, in Liebe
Ich vermisse dein Lächeln so sehr
Ich vermisse dich
Ich vermisse Dich
Ich verstehe dich gegen mich
Ich verstehe nur Bahnhof
Ich wage
Ich wand ein Sträusslein morgens früh
Ich wandelte unter den Bäumen
Ich wandre durch die stille Nacht
Ich war aus einer Ähre gefallen
Ich war bei den ältesten Mönchen, den Malern und Mythenmeldern
Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
Ich war ein Falke
Ich war eine andere früher ...
Ich war einmal so kinderkühl
Ich wär gern ein Roman
Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
Ich war in ferner Fremde Kind
Ich war zwölf
Ich warte auf deine Stimme
Ich weiss
Ich weiss, -
Ich weiss ....
Ich weiss, dass mein Erlöser lebt
Ich weiss, dein Vater war der Wind
Ich weiss: Du bist der Rätselhafte
Ich weiss ein Märchen hübsch und tief
Ich weiss eine grosse Geschichte
Ich weiss es
Ich weiss es im Traum, und der Traum hat Recht
Ich weiss nicht,
Ich weiss nicht, ob es besser wird
Ich weiss nicht, ob es mich heute
Ich weiss nicht, was der Brief enthält für Kunden
Ich weiss nicht was soll es bedeuten
Ich weiss noch, wie er in der Juppe
Ich weiss um die Liebe
Ich weiss von Deinem Körper nur die Hand
Ich weiss wohl
Ich werde dir helfen!
Ich werde ich
ich werde schön sein
Ich will
Ich will....
Ich will ...
Ich will alleine über die Berge gehn
Ich will auch ein Helden-Happy End ...
Ich will auf meinen Lyrikwegen
Ich will dir was erzählen
Ich will ein Garten sein
I mechat a Eisbär sein
I wünsch ma an Summa
Ibiza
Ibizaliebe
Ibrahim
Ibykus
ICE 927
Ich
ICH
Ich – Bin die Frau
Ich ... war ... einmal
Ich aber
Ich aber fühle, wie ich wärmer
Ich aber weiss
Ich als Dichter
Ich an mich
Ich atme dich, Gott
Ich atme Vergangenheit
Ich baue mir ein Schutzdach
Ich, Baum
Ich baumle mit de Beene
Ich behaupte
Ich bekenne
Ich Berg
Ich bete wieder, du Erlauchter
Ich bewache meinen Blick
Ich bewundre nichts
ich bin
Ich bin
ICH BIN
ich bin ...
Ich bin anders
Ich bin auf der Welt zu allein
Ich bin aus dem Land
Ich bin bei dir
Ich bin beschenkt
Ich bin dafür
Ich bin deine Hand und dein Fuss
Ich bin den ganzen Tag im Gras gelegen
Ich bin der
Ich bin der Eine und bin Beide
Ich bin der Regen
Ich bin der Regenbogen
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Ich bin derselbe noch
Ich bin die Mutter Sonne...
Ich bin die Nacht
ich bin die rose
Ich bin die Wiese
Ich bin die Zeit
Ich bin doch noch ein Kind!
Ich bin, du Ängstlicher
Ich bin durch die Wüste gezogen
Ich bin ein kleiner Pumpernickel
Ich bin ein kleines Boot auf deinem Ozean
ich bin ein schwarzer vogel
Ich bin ein Stern
Ich bin ein Wunder
Ich bin erwacht
Ich bin freund und führer dir und ferge
Ich bin ganz anders
Ich bin Ich
Ich bin ich - Wer bin ich?
Ich bin im Leben zu Hause
Ich bin in Trauer
Ich bin Maler
Ich bin mir meiner Seele
Ich bin mir ziemlich sicher
Ich bin nicht ganz von dir getrennt
Ich bin nicht reich, ich habe kaum ein Ding
Ich bin nicht verrückt
Ich bin nur ein schwaches Blatt
Ich bin nur ein Tropfen
Ich bin nur einer deiner Ganzgeringen
Ich bin Papa
Ich bin rasiert
Ich bin schön
Ich bin sehr müde
Ich bin so allein
Ich bin so jung
Ich bin stark - nicht jeden Tag
Ich bin um vieles teurer mir geworden
Ich bin verliebt
Ich bin, was ich nicht getan
Ich bin wie ein Stein im Flussbett
Ich bin wie ich bin
Ich bin wie Leib dem Geist
Ich bin zu Hause
ich bin zwei
Ich bitte nicht um Glück auf Erden
ich blättere in Briefen
Ich bleib beim T(ee)
Ich bleibe
Ich dachte, dass du solltest
Ich dachte, weil mit Freuden
Ich dachte, wie so weit und schön die Welt
Ich danke dir mein Wohl
Ich danke Gott, dass diese Plage
Ich darf
Ich darf so lange nicht am tore lehnen
Ich denke an den Sommer
Ich denke an ihn
Ich denke dein
Ich denke dein (I)
Ich denke oft daran
Ich drehe mich auf einer Scheibe
Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke
Ich enthalte dich
Ich erzähl dir ein Märchen
Ich fahr durch die Zeit
Ich fahr durch Schnee und weisse Nacht
Ich fand eine Wunderpflanze
Ich Fels
Ich finde dich in allen diesen Dingen
Ich finde, wo ich, o Höchster ...
Ich fliege mit
Ich flüster die Zeit aus deiner Haut
Ich forschte bleichen eifers
Ich frage mich
Ich freue mich
Ich freue mich des Lebens
ich fuehle:
Ich fühl mich wie ein Stundenglas
Ich fühle, wie es Abend wird
Ich fuhr ins fremde, weite Land
Ich fürcht', es war Entweihung
Ich fürcht' nit Gespenster
Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort
Ich, furchtlos
Ich geb' Dir einen Namen, süss wie Wein
Ich gedachte in der Nacht
Ich geh’ heut’ allein
ich geh in die küche
Ich geh' in Hain und Flur
Ich geh jetzt immer den gleichen Pfad
Ich gehe fort von dir
Ich gehe heim
Ich gehe hin, wo still und einsam
Ich gehe zu dir
Ich ging hernieder weite Bergesstiegen
Ich ging mit gesenktem Haupte
Ich glaub, wir sind vernetzt
Ich glaube an Alles noch nie Gesagte
Ich glaube an die Wirklichkeit einer uneigennützigen Liebe
Ich glaube mir die Welt
Ich glaube nicht
Ich grübe mir gern in die Stille ein Grab
Ich grüsse dich
Ich guck' aus der Luft
Ich hab am lichten Tag geschlafen
Ich hab auf deine Stirn gegossen
Ich hab das Glück gefunden
Ich hab das Lämplein angesteckt
Ich hab das Paradies gesehn
Ich hab den Kranichschrei gehört
Ich hab ein armes Glück bei mir
Ich hab' ein Märchen gehört einmal
Ich hab ein töricht Herze
Ich hab' es allen Büschen gesagt
Ich hab im Traum geweinet
Ich hab' in einem alten Buch gelesen
Ich hab' in guten Stunden
Ich hab in heisser Sonnen
Ich hab' in kalten Wintertagen
Ich hab' in läss'gen Ohren
Ich hab' kein Haus, ich hab' kein Nest
Ich hab' mit Dir noch nie allein gesprochen
Ich hab soeben ein Gesicht gesehen I
Ich hab soeben ein Gesicht gesehen III
Ich habe Angst, dass ...
ich habe dein Gesicht verloren
Ich habe den Menschen gesehn ...
Ich habe dich begraben
Ich habe Dich betrogen
Ich habe dich so lieb!
Ich habe die Stadt aufgegessen
Ich habe diesen Tag geschlachtet
Ich habe dir einen Brief geschrieben
Ich habe eben an dich gedacht
Ich habe einen Engel gefunden
Ich habe euch gesehen
Ich habe Gott gebeten
Ich habe Hymnen, die ich schweige
Ich habe ihn gesehen
Ich habe ja nicht so viele gewollt
Ich habe keine Meinung zu diesem Kometen
Ich habe Liebe erlebt
Ich habe manches schwere Lied gesagt
Ich habe mein Herz verloren
Ich habe meine Träume
Ich habe nie das Knie gebogen
Ich habe nie mein Elend mir vergoldet
Ich habe so mit Rosen
Ich habe überwunden
Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht
Ich habe viele Brüder in Soutanen
Ich habe von einem Vater gelesen
Ich halte dich fest
Ich halte ihr die Augen zu
Ich hatt einen Kameraden
Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
Ich hatte einst ein schönes Vaterland
Ich hatte mir zwei Pforten
Ich hätte so gern
Ich hielt den Frühlingshimmel in den Händen
Ich hier im Regen -Haiku-
Ich hoff, du lässt mich nicht allein
Ich hör deine Stimme
Ich hör´ schon, wie der Frühling ruft!
Ich höre den Zug
Ich, ich, ich? – Du! (In den Bann geschlagen)
Ich, Ikarus
ICH im Ring
Ich kam
Ich kam in diese Welt herein
Ich kann dir nichts, dir gar nichts geben
Ich kann es nicht glauben
Ich kann es nicht vergessen
Ich kann hinauf nicht steigen
Ich kann nicht
Ich kann nicht atmen
Ich kann nicht glauben, dass der kleine Tod
Ich kann sie nimmer vergessen
Ich kann wohl manchmal singen
ich kaufe nur max havellar
Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus
Ich kenn' einen alten tauben Mann
Ich knie ganz hinten
Ich komme
Ich komme aus meinen Schwingen heim
Ich komme zu Dir
Ich konnte recht im Ernste fragen
Ich krieg dich nicht mehr aus dem Kopf
Ich küsse die Luft
Ich lache
Ich lache für Dich
Ich lächle ihm zu...
Ich lass dich los
Ich lass die Sonne untergehen
Ich lass mir Poren öffnen
Ich lausche lange oft in einer Ecke
Ich leb', ich sterb', ich brenn' und ich ertrinke
ich lebe
Ich lebe grad
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Ich lebe und ich sterbe, ich verbrenne und ertrinke
Ich leg dir Rosen auf den Weg
Ich legte manch' Grundstein zur Humanität
Ich lehn' am Fensterkreuze
Ich lerne
Ich lese es heraus
Ich lieb dich sehr
Ich lieb ein Mädchen, welches Margot heisst
Ich liebe
Ich liebe den, dessen Seele sich verschwendet...
ich liebe dich!
Ich liebe dich
Ich liebe Dich
Ich liebe dich, du sanftestes Gesetz
Ich liebe dich hass
Ich liebe dich, ich treibe Kinderpossen
ich liebe dich, so wie du mich, am Abend und am Morgen
Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss
Ich liebe, du liebest, er liebet das Leben
Ich liebe, ich weine, ich lache
Ich liebe ihn!
Ich liebe mein Leben so wie es ist ...
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden
Ich liebe solche weisse Glieder
Ich liebte nicht
Ich liege
Ich liege in einer Wiese
Ich liege wie von Einsamkeit betrunken
Ich liess meinen Engel lange nicht los
Ich liess mich von den schulen krönen
Ich lobe den Tanz
Ich lösch das Licht
Ich lüge gern!
Ich mag
Ich mag dich nicht
Ich mag dieses müde Licht
Ich mag späte Rosen
Ich mal den Regentag bunt an
Ich mal dir ein Bild
Ich meine doch, so sprach er mal
Ich meine Heine
Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich
ich mit dir
Ich möchte dich schützen
Ich möchte erfinden
Ich möchte gern mich frei bewahren
Ich möchte hingehn wie das Abendrot
ich möchte nur Zärtlichkeit verschenken
Ich möchte, wenn ich sterbe, wie die lichten
Ich möchte werden wie die ganz Geheimen
Ich möchte werden wie ein Baum...
Ich möchte wissen, was mich freute
Ich muss
Ich müsste was tun
Ich nahm das Kreuz und zog durchs Labyrinth
Ich nicht
Ich Nr.10
Ich ohne dich
Ich ohne Dich
Ich packe meinen Koffer ...
Ich passe (an einen Literaturbesessenen)
Ich poe sie
Ich raffe mich auf
Ich rauch so gern im Wald
Ich räume auf
Ich red mit ihr
Ich reite auf dem Steckenpferd
Ich ritt auf einem Pferde
Ich rufe laut in die Nacht hinein
Ich sag dir was
Ich sage Dir, ich liebe Dich
Ich sah dein Lächeln
Ich sah den Wald sich färben
Ich sah dich an...
Ich sah dich gern im Sonnenschein
Ich sass vergnüglich bei dem Wein
Ich schäme mich fast, es zu gestehn
Ich schaue aus mir heraus
Ich schenk dir eine Reise
ich, schiller und deutsch
Ich schlage schamlos in die Tasten
Ich schleich umher
Ich schleppe der Einsamkeit Berge
Ich schmücke dich mit Rosen
Ich schmücke meinen Speer
Ich schreib dir ein Gedicht
Ich schreie
Ich schritt inmitten hoher Berge...
Ich seh' dich heut zum ersten Mal
ich sehe
Ich sehe dich in tausend Bildern
Ich sehe ein Kind eine Orchidee essen
Ich sehe sanftes Licht mit deinen Blicken
Ich sehe sie mir gerne an
Ich setze dir die Krone auf
Ich singe dem Wind
Ich singe dir mit Herz und Mund
Ich singe Wahrheit, keinen Wahn
Ich soll mich in dein Album schreiben
Ich sorge mich nicht
Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
Ich sprach zu meinem Mädchen
Ich spüre, wenn du bei mir bist
Ich spürte die Abendsonne auf deiner Haut
Ich stand nur so da
Ich steh an deiner Krippen hier
Ich stehe am Fenster
Ich stehle Augenblicke
Ich stell' mich vor
Ich sterbe an der Trennung Schmerz
Ich sterbe jetzt
ich such im regen dein gesicht
ich suche das Glück nicht
Ich suche dich in tausend Träumen
Ich tanze
Ich tanzte mit ihr
Ich tauche
Ich teil mit dir mein Licht
Ich traf noch nie einen König
Ich trage
Ich trage alles ...
Ich trage meinen Tag
Ich träume dir
Ich träumte hinab in das dunkle Tal
Ich träumte in der Weihnachtsnacht
Ich träumte schön
Ich träumte tausend Lieder
Ich träumt'
Ich treib im Wasser
Ich trug aus frühsten Jährchen
Ich übe noch
Ich und die Liebe
ich und du
Ich und du
Ich und Du
Ich und Du sind Wir
Ich und Welt
Ich, verletzbar, in Liebe
Ich vermisse dein Lächeln so sehr
Ich vermisse dich
Ich vermisse Dich
Ich verstehe dich gegen mich
Ich verstehe nur Bahnhof
Ich wage
Ich wand ein Sträusslein morgens früh
Ich wandelte unter den Bäumen
Ich wandre durch die stille Nacht
Ich war aus einer Ähre gefallen
Ich war bei den ältesten Mönchen, den Malern und Mythenmeldern
Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
Ich war ein Falke
Ich war eine andere früher ...
Ich war einmal so kinderkühl
Ich wär gern ein Roman
Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
Ich war in ferner Fremde Kind
Ich war zwölf
Ich warte auf deine Stimme
Ich weiss
Ich weiss, -
Ich weiss ....
Ich weiss, dass mein Erlöser lebt
Ich weiss, dein Vater war der Wind
Ich weiss: Du bist der Rätselhafte
Ich weiss ein Märchen hübsch und tief
Ich weiss eine grosse Geschichte
Ich weiss es
Ich weiss es im Traum, und der Traum hat Recht
Ich weiss nicht,
Ich weiss nicht, ob es besser wird
Ich weiss nicht, ob es mich heute
Ich weiss nicht, was der Brief enthält für Kunden
Ich weiss nicht was soll es bedeuten
Ich weiss noch, wie er in der Juppe
Ich weiss um die Liebe
Ich weiss von Deinem Körper nur die Hand
Ich weiss wohl
Ich werde dir helfen!
Ich werde ich
ich werde schön sein
Ich will
Ich will....
Ich will ...
Ich will alleine über die Berge gehn
Ich will auch ein Helden-Happy End ...
Ich will auf meinen Lyrikwegen
Ich will dir was erzählen
Ich will ein Garten sein
Ich will heraus aus dieser Stadt
Ich will ihn preisen
Ich will im Dunkeln tanzen
Ich will in meine Träume steigen
Ich will ja nichts
Ich will ja nur an deiner Lippe sterben
Ich will nicht
Ich will nicht langen
Ich wohne in einem steinernen Haus
Ich wohnte unter vielen vielen Leuten
Ich wollt' ein Sträusslein binden
Ich wollt' eine Knospe pflücken
Ich wollte, dass ich schliefe
Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
Ich wölt, daz ich do heime wer
Ich wünsch` dir
Ich wünsch dir
Ich wünsch mir was!
ich wünsche dir
Ich wünsche dir
Ich wünsche Dir Zeit
Ich wünsche mir vom Monat Mai
Ich wünschte
Ich würd es hören
Ich würde
Ich würde gerne
Ich wüsste nicht warum?
Ich wusste, sie ist in der Küchen
ich zerbreche mir den kopf
Ich ziehe meinen Hut
ich-annäherung
ICHfinden
Idaho
Ideal und Wirklichkeit
Ideale
Ideale Landschaft
Ideale Wahrheit
Idealismus
Idee
Identität
Identitätskrise
Ideologische Vornamen
Idiosynkrasie
Idole
i.d.r.
Idyll
Idylle
Idylle am Wasser
idyllische Landschaft?
Igel und Agel
Igelglück
Igeliges Einschlafgedicht
Igels Traum
ignoramus et ignorabimus
Ignorance
Ignoranz
Ihm wird kalt dabei (Melancholie)
Ihr
Ihr, die ihr hineintretet ....
Ihr fünf Rosendorne
Ihr gebt mir
Ihr habet nicht umsonst gelebt
Ihr Heim
Ihr Herz und Kuss
Ihr jungen Freunde, die ihr hier
Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr
Ihr Leben als Büfett - Geduld zahlt sich aus
Ihr Leute, gross und klein, ihr wisst ...
Ihr lieben Herren von Eisenach!
Ihr lieben Leute, bleibt dabei
Ihr Mädchen seid wie die Gärten
Ihr Mädchen seid wie die Kähne
Ihr Mund ist wie der Mund an einer Büste
Ihr Name
Ihr nennt mich einen kargen Mann
Ihr nennt mich stolz?
Ihr nicht seid mir gestorben allein
Ihr Schleier fiel
Ihr Schlummer
Ihr sind meine Lieder gewidmet
Ihr Tod
Ihr Tod zur Nacht
Ihr tratet zu dem herde
Ihr vielen unbestürmten Städte
Ihr waret Schmetterlinge
Ihr wart bei der Heinefetter
Ihr Weg
Ihr werdet sein wie Gott
Ihr Wille und sein Wille
Ihr wisst wohl, wen ich meine
Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
Ihre Düfte haben die Violen ...
Ihre Genesung
ihre hellen
II
II 2/09
Ikarus
Il Pensieroso
Ilias
Ilka
illiterate
Illusion
Illusion Las Vegas
Illusion und Wirklichkeit
Illusionäre Identität
Illusionen
Illusionslose Liebe
Ilm gesucht!
Ilsebill
ilsehaut
Im ABC die Konsonanten
Im Abendrot
im absoluten Chaos
Im Achilleon beginnt die Iris zu blühn
Im achtzehnhundertvierunddreissigsten Jahr
Im Alltag gefangen
Im Altenheim
Im Alter
Im Altersheim
Im American Museum of Natural History
Im Anblick der Sphinx
Im Anfang war die Nachtigall
Im Angebot
Im Angesicht der Ahnen
Im April
Im Arm der Liebe schliefen wir selig ein
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden
Im Aufwind deines Herzens
Im Auge des Argwohns
im Auge des Orkans
im auge des taifuns
Im Auge des Taifuns
Im Augenblick
Im Baby-Himmel - für Robin
Im Bade
Im Bahnsteigdschungel ...
Im Beichtstuhl
Im Bewusstsein von einem Sonnenstrahl
Im Bilde ...
im Blatt der Eiche
Im Blau
Im Blauen Garten
Im Blumenladen
Im Bordrestaurant
Im botanischen Garten
Im Buchenwald
Im Büro
Im Café
im chaos der schritte
im dahliengarten
Im denkfreien Raum
Im Dienste der Lüge
Im Dienste der Schönheit
Im Dienste des Schönen
Im Dom zu Breslau
Im Dorf
Im Dorfe
im dunkel
Im Dunkel
Im dunkel gelockten ...
Im Dunkeln
Im Dunkeln getappt
Im dunklen Erdteil Afrika
Im Dunstkreis des Computers
Im Eis
Im Erker einsam sass ich und sann
Im ernsten Beinhaus war's
Im Erzgebirge
im ewigen
Im Exil
Im Fallen
Im falschen Revier
Im Farblos
Im Fernsehzimmer immer
Im Feuer
Im Feuer Schein
Im flachen Land war ein Erwarten
Im Fleischerladen
Im Fluge
im fluss
Im Fluss
Im Fluss (aufgelöstes Rätselsonett)
Im Flüstern des Windes
Im Frauendschungel
Im Frauenrausch
Im Freibad
im Freien
Im Freien
Im Frühjahr
Im Frühling
Im Frühling unsrer Liebe
Im Frühling wieder deine Augen
Im Garten
Im Garten blühn schon ein Weilchen
Im Garten der Düfte
Im Garten der Kindheit
Im Garten der Liebe
Im Garten der Lyrik
Im Garten Getsemane
im Gästemeer
Im Gedankenturm
Im Gedenken
Im Gedränge des Heeres
Im Gegenwärtigen Vergangnes
im gehen
im gespräch mit den alten wachsen die jungen
Im Gleichklang
Im Glück
Im Golde, im Herzen
Im Gras
Im Grase
Im grossen ungeheuren Ozeane
Im Grund deiner Augen
Im Grünen
Im Grünen zu singen
Im Hafen
Im Hafen von Konstanza
Im Hainbad
Im Hamsterrad
im heartbreak hotel
Im Herbst
Im Herbst 1775
Im Herbste
Im Herbste 1850
Im Herzen
Im Herzen wühlt und lodert
Im Hier und Jetzt
Im Himmel, im Himmel
Im Hochgebirg
Im Innern
Im Internet
Im Jahr des grossen Zyklus
Im Jahr 2006
Im Jahre 19 000
Im Jetzt
Im Jetzt liegt die Kraft!
Im Junius 1783
Im Käfig
Im kalten Hain
Im kalten stürmischen April
Im Kampf ums Dasein
Im Kapunzinerkloster
Im Karussell der Zeit
Im Keim erstickt
Im Kerzenschein
im kinderzimmer
Im Kleinen zugleich das Grosse erblicken
Im Kopf auch
Im kranken Haus
Im Kreis
Im kurzen Abend
Im Labor
Im Labyrinth
Im Labyrinth der Musen
im lager
Im Land
Im Land der unbezahlbaren Möglichkeiten
Im Lauf der Zeit
Im Leben fühl ich stets, ich weiss nicht, welche Qual
Im Leben ruhen ...
im licht
im Licht
Im Licht des Mondes
Im Licht verschlafen
Im Lichte der Wahrheit
Im Lügennetz
Im Märchenwald
Im März
Im März oder April zu singen
Im Märzsturm
Im Meer
Im Mittag glänzt die Sonne
Im Moment sein
IM MONAT MAI
Im Moor
Im Moose
Im Morgengrauen
Im Müntergrunde
Im Museum
Im Namen der Wissenschaft
Im Namen des Feindbildes
Im Naturkundemuseum
im nebel
Im Nebel
Im Nebel laufen
Im Nebel ruhet noch die Welt
Im Nebelreich
Im Netz der Zeit
Im neuen Jahr
Im Nichts sprechen lernen
Im Niemandsland
Im Osten
Im Osten nichts Neues
Im Osten quillt das junge Licht
im park
Im Park
IM PARK
Im Rausch des Öls
Im Regen
Im Regen stehen
Im Reich der Arbeit
Im Reich der Interpunktionen
Im Reich der Liebe
Im Restorang – oder: Heute steht Mutta ma nich inna Küche
Im römischen Karneval
Im Rosenwinkel
Im roten Fenn
Im roten Meer
Im Rückblick wahr
Im Saal
Im Saharazimmer
Im Schatten der Linde
Im Schatten des Baumes
Im Schlaraffenland
Im Schleckerland
Im Schlimmbiss
Im Schneckenhaus
Im Schnee
Im Schnellzug
Im schönsten aller Frühlinge
Im Schwimmbad
Im Seewinkel
Im Sekundentakt
Im Sinisterium
Im Sitz des Schmetterlings
Im Sog der Zeit
Im Sommer
Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
Im Sommergarten
Im Sommerwinde
Im Spannungsfeld des Lebens
Im Spätboot
im spiegel
Im Spiegel
im spiegel Deiner augen
im Spinnennetz
Im Spülsaum
Im steinernen Sarg
Im Stübchen beim Liebchen
Im Sturze der Nacht
Im Sudan
Im Süden
Im Supermarkt-Café
Im süssen Traum
Im Tal der Träume
Im Tannwald
Im Tierkostüm
Im Tränenmeer
Im Traum
Im Traum sah ich die Mutter heut
Im Traume
Im Treibhaus
Im Tsitsikamma-Land
Im Tunnel
Im übertragenen Sinne
Im Vatikan
Im Verlauf
Im Verluste zu gewinnen
Im Volkston
Im Vorbeigehn
im Vorübergehen
Im Vorübergehen
Im Vorübergehn
Im Wald
Im Wald die Rehe
Im Walde
Im Wandel
Im warmen Wonnemonat Mai
Im Wartesaal der Liebe
Im Wartezimmer
Im Wasser aus Leidenschaft
Im Wechsel - Der Gezeiten Rausch
Im Weichbild der Hauptstadt
Im Weinberg
Im Werbesumpf
Im Wespennest
Im Winde
Im Winter
Im Winter ist man tot
Im Winterkurort
Im winterlichen Gegenlicht
Im winterlichen Nadelwald
Im Wochenendparadies
Im wunderschönen März
Im wunderschönen Monat Mai
Im Zauberwald
Im Zeiches des Todes
Im Zenit
IMAGINE
Imago
Imbiss
Immensee
Immer dann
Immer dasselbe
Immer enger...
Immer erhält die Verliebten wach
Immer hier bleiben
immer malt die phantasie
Immer mehr
Immer mehr!
Immer nächtens
Immer neue Küsse gib
immer noch
Immer noch
Immer noch Ziele ?
Immer nur Du
Immer praktisch!
Immer sah ich, und es hüpfte
immer schon
Immer schwerer
Immer Sommer
Immer stärker!
Immer tat ich ihren Willen
Immer unterwegs
Immer weiter denken mit -zu-
Immer wenn
Immer wenn der Wind weht
Immer wenn es Sonntag ist
Immer wieder
Immer wieder ...
Immer wieder aufstehen
Immer wieder Don Quijote
Immer wieder Fasching
Immer wieder Montags
Immer wieder von uns aufgerissen
Immer zu
Immerfort
Immer-Frühling
Immergrün
Immerhin
Imperfekt
Implodiert
impression
Ich will ihn preisen
Ich will im Dunkeln tanzen
Ich will in meine Träume steigen
Ich will ja nichts
Ich will ja nur an deiner Lippe sterben
Ich will nicht
Ich will nicht langen
Ich wohne in einem steinernen Haus
Ich wohnte unter vielen vielen Leuten
Ich wollt' ein Sträusslein binden
Ich wollt' eine Knospe pflücken
Ich wollte, dass ich schliefe
Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
Ich wölt, daz ich do heime wer
Ich wünsch` dir
Ich wünsch dir
Ich wünsch mir was!
ich wünsche dir
Ich wünsche dir
Ich wünsche Dir Zeit
Ich wünsche mir vom Monat Mai
Ich wünschte
Ich würd es hören
Ich würde
Ich würde gerne
Ich wüsste nicht warum?
Ich wusste, sie ist in der Küchen
ich zerbreche mir den kopf
Ich ziehe meinen Hut
ich-annäherung
ICHfinden
Idaho
Ideal und Wirklichkeit
Ideale
Ideale Landschaft
Ideale Wahrheit
Idealismus
Idee
Identität
Identitätskrise
Ideologische Vornamen
Idiosynkrasie
Idole
i.d.r.
Idyll
Idylle
Idylle am Wasser
idyllische Landschaft?
Igel und Agel
Igelglück
Igeliges Einschlafgedicht
Igels Traum
ignoramus et ignorabimus
Ignorance
Ignoranz
Ihm wird kalt dabei (Melancholie)
Ihr
Ihr, die ihr hineintretet ....
Ihr fünf Rosendorne
Ihr gebt mir
Ihr habet nicht umsonst gelebt
Ihr Heim
Ihr Herz und Kuss
Ihr jungen Freunde, die ihr hier
Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr
Ihr Leben als Büfett - Geduld zahlt sich aus
Ihr Leute, gross und klein, ihr wisst ...
Ihr lieben Herren von Eisenach!
Ihr lieben Leute, bleibt dabei
Ihr Mädchen seid wie die Gärten
Ihr Mädchen seid wie die Kähne
Ihr Mund ist wie der Mund an einer Büste
Ihr Name
Ihr nennt mich einen kargen Mann
Ihr nennt mich stolz?
Ihr nicht seid mir gestorben allein
Ihr Schleier fiel
Ihr Schlummer
Ihr sind meine Lieder gewidmet
Ihr Tod
Ihr Tod zur Nacht
Ihr tratet zu dem herde
Ihr vielen unbestürmten Städte
Ihr waret Schmetterlinge
Ihr wart bei der Heinefetter
Ihr Weg
Ihr werdet sein wie Gott
Ihr Wille und sein Wille
Ihr wisst wohl, wen ich meine
Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
Ihre Düfte haben die Violen ...
Ihre Genesung
ihre hellen
II
II 2/09
Ikarus
Il Pensieroso
Ilias
Ilka
illiterate
Illusion
Illusion Las Vegas
Illusion und Wirklichkeit
Illusionäre Identität
Illusionen
Illusionslose Liebe
Ilm gesucht!
Ilsebill
ilsehaut
Im ABC die Konsonanten
Im Abendrot
im absoluten Chaos
Im Achilleon beginnt die Iris zu blühn
Im achtzehnhundertvierunddreissigsten Jahr
Im Alltag gefangen
Im Altenheim
Im Alter
Im Altersheim
Im American Museum of Natural History
Im Anblick der Sphinx
Im Anfang war die Nachtigall
Im Angebot
Im Angesicht der Ahnen
Im April
Im Arm der Liebe schliefen wir selig ein
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden
Im Aufwind deines Herzens
Im Auge des Argwohns
im Auge des Orkans
im auge des taifuns
Im Auge des Taifuns
Im Augenblick
Im Baby-Himmel - für Robin
Im Bade
Im Bahnsteigdschungel ...
Im Beichtstuhl
Im Bewusstsein von einem Sonnenstrahl
Im Bilde ...
im Blatt der Eiche
Im Blau
Im Blauen Garten
Im Blumenladen
Im Bordrestaurant
Im botanischen Garten
Im Buchenwald
Im Büro
Im Café
im chaos der schritte
im dahliengarten
Im denkfreien Raum
Im Dienste der Lüge
Im Dienste der Schönheit
Im Dienste des Schönen
Im Dom zu Breslau
Im Dorf
Im Dorfe
im dunkel
Im Dunkel
Im dunkel gelockten ...
Im Dunkeln
Im Dunkeln getappt
Im dunklen Erdteil Afrika
Im Dunstkreis des Computers
Im Eis
Im Erker einsam sass ich und sann
Im ernsten Beinhaus war's
Im Erzgebirge
im ewigen
Im Exil
Im Fallen
Im falschen Revier
Im Farblos
Im Fernsehzimmer immer
Im Feuer
Im Feuer Schein
Im flachen Land war ein Erwarten
Im Fleischerladen
Im Fluge
im fluss
Im Fluss
Im Fluss (aufgelöstes Rätselsonett)
Im Flüstern des Windes
Im Frauendschungel
Im Frauenrausch
Im Freibad
im Freien
Im Freien
Im Frühjahr
Im Frühling
Im Frühling unsrer Liebe
Im Frühling wieder deine Augen
Im Garten
Im Garten blühn schon ein Weilchen
Im Garten der Düfte
Im Garten der Kindheit
Im Garten der Liebe
Im Garten der Lyrik
Im Garten Getsemane
im Gästemeer
Im Gedankenturm
Im Gedenken
Im Gedränge des Heeres
Im Gegenwärtigen Vergangnes
im gehen
im gespräch mit den alten wachsen die jungen
Im Gleichklang
Im Glück
Im Golde, im Herzen
Im Gras
Im Grase
Im grossen ungeheuren Ozeane
Im Grund deiner Augen
Im Grünen
Im Grünen zu singen
Im Hafen
Im Hafen von Konstanza
Im Hainbad
Im Hamsterrad
im heartbreak hotel
Im Herbst
Im Herbst 1775
Im Herbste
Im Herbste 1850
Im Herzen
Im Herzen wühlt und lodert
Im Hier und Jetzt
Im Himmel, im Himmel
Im Hochgebirg
Im Innern
Im Internet
Im Jahr des grossen Zyklus
Im Jahr 2006
Im Jahre 19 000
Im Jetzt
Im Jetzt liegt die Kraft!
Im Junius 1783
Im Käfig
Im kalten Hain
Im kalten stürmischen April
Im Kampf ums Dasein
Im Kapunzinerkloster
Im Karussell der Zeit
Im Keim erstickt
Im Kerzenschein
im kinderzimmer
Im Kleinen zugleich das Grosse erblicken
Im Kopf auch
Im kranken Haus
Im Kreis
Im kurzen Abend
Im Labor
Im Labyrinth
Im Labyrinth der Musen
im lager
Im Land
Im Land der unbezahlbaren Möglichkeiten
Im Lauf der Zeit
Im Leben fühl ich stets, ich weiss nicht, welche Qual
Im Leben ruhen ...
im licht
im Licht
Im Licht des Mondes
Im Licht verschlafen
Im Lichte der Wahrheit
Im Lügennetz
Im Märchenwald
Im März
Im März oder April zu singen
Im Märzsturm
Im Meer
Im Mittag glänzt die Sonne
Im Moment sein
IM MONAT MAI
Im Moor
Im Moose
Im Morgengrauen
Im Müntergrunde
Im Museum
Im Namen der Wissenschaft
Im Namen des Feindbildes
Im Naturkundemuseum
im nebel
Im Nebel
Im Nebel laufen
Im Nebel ruhet noch die Welt
Im Nebelreich
Im Netz der Zeit
Im neuen Jahr
Im Nichts sprechen lernen
Im Niemandsland
Im Osten
Im Osten nichts Neues
Im Osten quillt das junge Licht
im park
Im Park
IM PARK
Im Rausch des Öls
Im Regen
Im Regen stehen
Im Reich der Arbeit
Im Reich der Interpunktionen
Im Reich der Liebe
Im Restorang – oder: Heute steht Mutta ma nich inna Küche
Im römischen Karneval
Im Rosenwinkel
Im roten Fenn
Im roten Meer
Im Rückblick wahr
Im Saal
Im Saharazimmer
Im Schatten der Linde
Im Schatten des Baumes
Im Schlaraffenland
Im Schleckerland
Im Schlimmbiss
Im Schneckenhaus
Im Schnee
Im Schnellzug
Im schönsten aller Frühlinge
Im Schwimmbad
Im Seewinkel
Im Sekundentakt
Im Sinisterium
Im Sitz des Schmetterlings
Im Sog der Zeit
Im Sommer
Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
Im Sommergarten
Im Sommerwinde
Im Spannungsfeld des Lebens
Im Spätboot
im spiegel
Im Spiegel
im spiegel Deiner augen
im Spinnennetz
Im Spülsaum
Im steinernen Sarg
Im Stübchen beim Liebchen
Im Sturze der Nacht
Im Sudan
Im Süden
Im Supermarkt-Café
Im süssen Traum
Im Tal der Träume
Im Tannwald
Im Tierkostüm
Im Tränenmeer
Im Traum
Im Traum sah ich die Mutter heut
Im Traume
Im Treibhaus
Im Tsitsikamma-Land
Im Tunnel
Im übertragenen Sinne
Im Vatikan
Im Verlauf
Im Verluste zu gewinnen
Im Volkston
Im Vorbeigehn
im Vorübergehen
Im Vorübergehen
Im Vorübergehn
Im Wald
Im Wald die Rehe
Im Walde
Im Wandel
Im warmen Wonnemonat Mai
Im Wartesaal der Liebe
Im Wartezimmer
Im Wasser aus Leidenschaft
Im Wechsel - Der Gezeiten Rausch
Im Weichbild der Hauptstadt
Im Weinberg
Im Werbesumpf
Im Wespennest
Im Winde
Im Winter
Im Winter ist man tot
Im Winterkurort
Im winterlichen Gegenlicht
Im winterlichen Nadelwald
Im Wochenendparadies
Im wunderschönen März
Im wunderschönen Monat Mai
Im Zauberwald
Im Zeiches des Todes
Im Zenit
IMAGINE
Imago
Imbiss
Immensee
Immer dann
Immer dasselbe
Immer enger...
Immer erhält die Verliebten wach
Immer hier bleiben
immer malt die phantasie
Immer mehr
Immer mehr!
Immer nächtens
Immer neue Küsse gib
immer noch
Immer noch
Immer noch Ziele ?
Immer nur Du
Immer praktisch!
Immer sah ich, und es hüpfte
immer schon
Immer schwerer
Immer Sommer
Immer stärker!
Immer tat ich ihren Willen
Immer unterwegs
Immer weiter denken mit -zu-
Immer wenn
Immer wenn der Wind weht
Immer wenn es Sonntag ist
Immer wieder
Immer wieder ...
Immer wieder aufstehen
Immer wieder Don Quijote
Immer wieder Fasching
Immer wieder Montags
Immer wieder von uns aufgerissen
Immer zu
Immerfort
Immer-Frühling
Immergrün
Immerhin
Imperfekt
Implodiert
impression
Impression
Impressionen
Impressionen einer Reise
Impressionen: Wuppertal – Brilon Wald
Impuls
Impuls. Effekt. Substanz. Attribut.
imWald
IN BLAUER NACHT
In alle Ewigkeiten ...
In allen guten Stunden
In aller Kürze
In Amerika
In anderer Glück sein eigenes finden
In Anlehnung
In Armut in die Welt getreten
In Bedrängnis - Zeiterzwängnis
In Berlin und anderswo
in Bewegung, unbewegt
In Bitterkeit
In böser Stunde
In Bulemanns Haus
In Danzig
In das Album meiner Frau
In das Pilgerbuch des Pfarrers Peter Ohlhues
In das Stammbuch Ferdinand Röses
In dein Zelt
In deinen Armen
In deinen Augen
In deinen Augen, da ist ein Ort
In deinen Manteltaschen
In deinen Träumen
In Deinen Wimpern
In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne
In deiner Gegenwart
In deiner Liebe Zauberbann
In deiner Seele klarem Leben
in deiner Stimme
In deiner Stimme
In dem Lichte wohnt das Hell
In dem Zimmer, dessen Fenster
In Demut
In den A - gekniffen
In den Äpfeln
In den Büheln
In den Garten eingestiegen
in den kamin schreiben
In den Kammern der Wortindustrie
In den Küssen welche Lüge!
In den Nachmittag geflüstert
in den Niederungen
In den Räumen nördlich der Zeit
In den Ruinen von Konstantinopel
In den Startlöchern
In den Tag hinein
in den tropen
in den wilden wasser der ewigkeit
In den Wirren deiner Strähnen
In den Zeiten der Zweifel
In der Allee
In der Bibliothek
In der Certosa
In der Christnacht
In der Dunkelheit der Nacht
In der Einsamkeit
In der Erinnerung ...
In der Fahrzeugfertigung
In der Falle
In der Ferne
In der Fremde
In der Fremde?
In der Früh
In der Früh'
In der Frühe
In der Gasse
In der Geräuschkulisse
In der glühenden Mitte
In der grossen Pause
In der Heimat
In der Hitze der Nacht
In der Kneipe
In der Kneipe - dort am Eck
In der Krone
In der Kunstaustellung
In der Laube
in der leere
In der Liebe goldnen Fluten
in der mitte des worts
in der Mitte meines Lebens
In der Mondnacht
In der Nacht
In der Nacht wach zu sein
In der Not
in der novemberwelt
In der Sauna
In der Schweiz
In der Sistine
In der Stadtbahn
In der Stille der Nacht
In der Stille meines Seins
In der Sturmnacht
In der Südsee
in der Tür
In der Uhr
In der Unsicht-Bar
In der Vaterstadt
In der vierten Klasse ist man schon gross!
In der Weinlaube
In der Welt
In der Wortküche
In der Zirbenstube
In des Waldes heil'gem Schweigen werd' ich meine Kinder sehn
In die Berge
In die Ferne ... Sonett
In die Fremde
In die Heimat
In die Hölle
In die Jahre gekommen
In die Nacht der Tannen oder Eichen
In die Welt
In die Welt!
In die Wolken möcht' ich fliegen
In diesem Dorfe steht das letzte Haus
In diesem Land
in diesem leben
in diesem moment
In diesem Wetter, in diesem Braus
In diesen Nächten
In dieser Nacht
In dieser Zeit
in dir
In Dir
In dir ringelt die Träne, auf dir lächelt das Mondlicht
In Duft und Reif
In dunkler Nacht
In Dunst gehüllt
In ein altes Stammbuch
In ein Stammbuch
In einem alten Buche...
In einem alten Garten
in einem augenblick
In einem fremden Park
In einem Garten
In einem Garten voll bunter Flammen
In einem jeden
In einem kühlen Grunde
In einem Polenstädtchen
In einem verlassenen Zimmer
In einem Wirtshaus...
In einer Bataille
In einer grossen Stadt
In einer irrsinnigen Welt
In einer Sturmnacht
In eines Schauspielers Stammbuch
In eins die Seelen
In elegischen Momenten
In Erinnerung
In ewiger Zuneigung
In Ewigkeit
In fremden Landen
In Friedrich Ludwig Schröders Stammbuch
In früheren Jahren
in gedanken
In Gedanken
In geheimer Mission
In gelben Buchten
in gesellschaft
In Gesichten und Gedichten
in gewissen stunden oder norddeutsche romantik
In Gezeiten
In Goethes Garten
In graues Grün
In guten Tagen
In Hangen und Bangen
In Harmesnächten
In Hellbrunn
In ihrem Arm
In ihren Augen
In Italien im November 1835
In jedem Frühling
In jeder Wiege
In jedes Menschen Gesichte
In jener Nacht
In jener Nacht, wo keine Sterne blinken
In Johann Gottlieb Burckhardts Stammbuch
In Johann Ludwig Grimms Stammbuch
In jungen Jahren
In keine dieser Welten
In Kindertagen
In kühler Laube
In Lappland lebt ein Ren
In letzter Zeit
In Lichterfelde Ost
In Lieb? - In Lust? - im Tod? Verschmachtet? Trunken?
In Liebe
In lingua captivus
In luftiger Höh'
In mein gar zu dunkles Leben
In meine häuslichen Lieder
In meinem Garten des Lebens
In meinem Luftschloss
In meinen Augen
In meinen Blumengarten ist
In meinen Händen
In meinen Heimathafen
In meinen Träumen
In meiner Liebe
In meiner Mutter Haus
In memoriam
in memoriam 13.2.2003
In memoriam Eberhard Esche
In memoriam Winter
In memoriam K. K.
In mich versunken
In mir ein Friedhof
In mir/in Dir/ im Schnee versunken
In Mode
In Rabatt
In raschem Flug
In Rorschach
In Rousseaus Stube auf der Petersinsel
In Sachen Liebe
In Schwarz
In schwerer Krankheit
In seinem Garten wandelt er allein
In sonniger Höhe
In Sophies Album
In Spiritus
In stillem Gedenken
In stiller Sommerluft
in strasbourg
In tiefen Nächten grab ich dich, du Schatz
In tiefentzückten Weihestunden ...
In tiefer Nacht
In tiefer Not
In trauter Verborgenheit
in uns sind
In unserem Garten
In Venedig
in verse
In vino crudelitas
In vino veritas
In Wahrheit
In weiche Form gelegt
In weiter Ferne
In Worte
In Wuppertal
In Wyk auf Föhr
In Zeit und Raum
In Zeiten der Dämmerung
In Zwickau war ich
In 5, 10 Jahren vielleicht
inari
Incipit vita nova
Incubus
Indem ein grosses Reich sich stromabwärts hält
Indianer
Indianerlied
Indianische Regierungskritik
Indian-Summer
Indigo
Indisch?
Indische Weisheit
Individualität
Individuum
Industriebrache
Ines
Infektionsgefahr
Infernale
Influenza
Informationsgeheimnisse
Infraruptur
Ingenieurlied
Initiale
Initiale (Das Buch der Bilder / erstes Buch)
Initiale (Das Buch der Bilder / zweites Buch)
Inkarnation des Irrsinns
Inkunde
Inmitten der Bucht - vom Rand her
inmitten des tags
innehalten
Innehalten
Innen und Aussen
Innenansicht
Innenarchitekten
Inneneinrichtung
Innenleben
innenstadtgeräusche
Innere Ruhe
Innere Stimme
Innerer Dialog
Inneres Kind
Input
Ins Album einer Braut
Ins Bett bringen
Ins dunkle Land
Ins Elend verschlagen
Ins Flockenmeer tauchen
Ins Gästebuch geschrieben
Ins Herz gebrannte Blumen
Ins liebe Städtlein unversehrt
Ins Nichts
Ins Nichts...
Ins Unendliche strebt sich die Bildung der Zeit zu erweitern
Ins Wesentliche
Inschrift
Inschrift auf eine Uhr mit den drei Horen
Inschrift des Tempels der Ewigkeit
Insekten
Insektensonntag
Insel
Insel im Winter
Insel Unbekannt
Insel-da-sein
Insel-Impressionen (Île d’ Oléron)
Inselleben
Insellicht
inselliebesgedicht: kein scheuer vogel
Inselmein
Inselwelten
Inseparables
Inserat
inside & outside
Insignien
insomnia
Inspiration
Inspiriert vom Schwimmen in einer Leipziger Schwimmhalle am 22.1.2005
Instabil
Inständige Bitte
Instinkt
Integration nicht heimischer Bäume
Intelligent und hübsch
Intensiv
Interessierte Heirat
INTERIM
Intermezzo
Intermezzo in Marzahn
Intermission
internet
Internetflirt
Internetliebe
Internet(t)
Interpretieren kann tödlich sein
interpunktionschaos
Intervention à courte durée
Interview
Inthronisation
Intim
Intime Selbsterkenntnis
Intime Variation
Intimes Geständnis
Invaliden-Elster
Invasion
Inventur
Inventur 2009
inwändig
Irdisch ist der Liebe Licht
Irdische Liebe
Irgend etwas
Irgend so ein Tag
Irgendein Frühlingsgedicht
Irgendeine Nacht
Irgendwann
Irgendwann (Korrektur )
Irgendwann im November
irgendwann ist feierabend
Irgendwo
Irgendwo im Blau ( Gedicht im Haiku-Stil)
Irgendwo im Wald
Irgendwo in Afrika- Irgendwo in dieser Welt
Irgendwo wohnt das Gold in der verwöhnenden Bank
Iris
IRIS
Irland-Limerick
Irma la Douce
Irminsul
Ironie des Herzens
Ironie des Schicksals
Ironie einer Zunge
Ironische Landschaft
Irre im Garten
Irrende Seele
Irrenhaus
Irreparabel
Irrglaube
Irrlicht
Irrlichter
Irrliebe
Irrsinn des Alltags
Irrtum
Irrtum ausgeschlossen
Irrung & Wirrung
Irrweg?
Irrwege
Irrwitz
Island
Islandmuscheln
Islands Berge speien
Isolationshaft
Ist alles digital?
Ist alles stumm und leer
Ist da jemand?
Ist das dein Ernst
Ist das Leben nur ein Buch?
ist das letzte Holz vom Hof geholt
Ist das Osterfest verregnet
Ist denn dein Herze gar erfroren?
Ist der Kondor unhygienisch?
Ist der Ossi ein Deutscher?
Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset
Ist die Weihe denn gewichen
Ist die Zeit erst abgeschafft ...
Ist doch ...
Ist ein Mann ins Wasser g'falln
Ist ein Schloss
Ist er ein Hiesiger?
Ist es ...
ist es das ....
Ist es doch, als ob ich eben
Ist es neu dir was vermocht
Ist es Sehnsucht
Ist halt `n Kompromiss
Ist Lieb ein Feur
Ist Liebe
Ist niemand da, nicht mal mein Schatten?
Ists besser, nicht besessen haben
Ist's der Dichtung Los
Ist's möglich, ein Geschöpf in der Natur zu sein
Ist's Zufall, gottverhängt
Italia
Italien
Ithaka
Ivalieden
Iwein
Impressionen
Impressionen einer Reise
Impressionen: Wuppertal – Brilon Wald
Impuls
Impuls. Effekt. Substanz. Attribut.
imWald
IN BLAUER NACHT
In alle Ewigkeiten ...
In allen guten Stunden
In aller Kürze
In Amerika
In anderer Glück sein eigenes finden
In Anlehnung
In Armut in die Welt getreten
In Bedrängnis - Zeiterzwängnis
In Berlin und anderswo
in Bewegung, unbewegt
In Bitterkeit
In böser Stunde
In Bulemanns Haus
In Danzig
In das Album meiner Frau
In das Pilgerbuch des Pfarrers Peter Ohlhues
In das Stammbuch Ferdinand Röses
In dein Zelt
In deinen Armen
In deinen Augen
In deinen Augen, da ist ein Ort
In deinen Manteltaschen
In deinen Träumen
In Deinen Wimpern
In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne
In deiner Gegenwart
In deiner Liebe Zauberbann
In deiner Seele klarem Leben
in deiner Stimme
In deiner Stimme
In dem Lichte wohnt das Hell
In dem Zimmer, dessen Fenster
In Demut
In den A - gekniffen
In den Äpfeln
In den Büheln
In den Garten eingestiegen
in den kamin schreiben
In den Kammern der Wortindustrie
In den Küssen welche Lüge!
In den Nachmittag geflüstert
in den Niederungen
In den Räumen nördlich der Zeit
In den Ruinen von Konstantinopel
In den Startlöchern
In den Tag hinein
in den tropen
in den wilden wasser der ewigkeit
In den Wirren deiner Strähnen
In den Zeiten der Zweifel
In der Allee
In der Bibliothek
In der Certosa
In der Christnacht
In der Dunkelheit der Nacht
In der Einsamkeit
In der Erinnerung ...
In der Fahrzeugfertigung
In der Falle
In der Ferne
In der Fremde
In der Fremde?
In der Früh
In der Früh'
In der Frühe
In der Gasse
In der Geräuschkulisse
In der glühenden Mitte
In der grossen Pause
In der Heimat
In der Hitze der Nacht
In der Kneipe
In der Kneipe - dort am Eck
In der Krone
In der Kunstaustellung
In der Laube
in der leere
In der Liebe goldnen Fluten
in der mitte des worts
in der Mitte meines Lebens
In der Mondnacht
In der Nacht
In der Nacht wach zu sein
In der Not
in der novemberwelt
In der Sauna
In der Schweiz
In der Sistine
In der Stadtbahn
In der Stille der Nacht
In der Stille meines Seins
In der Sturmnacht
In der Südsee
in der Tür
In der Uhr
In der Unsicht-Bar
In der Vaterstadt
In der vierten Klasse ist man schon gross!
In der Weinlaube
In der Welt
In der Wortküche
In der Zirbenstube
In des Waldes heil'gem Schweigen werd' ich meine Kinder sehn
In die Berge
In die Ferne ... Sonett
In die Fremde
In die Heimat
In die Hölle
In die Jahre gekommen
In die Nacht der Tannen oder Eichen
In die Welt
In die Welt!
In die Wolken möcht' ich fliegen
In diesem Dorfe steht das letzte Haus
In diesem Land
in diesem leben
in diesem moment
In diesem Wetter, in diesem Braus
In diesen Nächten
In dieser Nacht
In dieser Zeit
in dir
In Dir
In dir ringelt die Träne, auf dir lächelt das Mondlicht
In Duft und Reif
In dunkler Nacht
In Dunst gehüllt
In ein altes Stammbuch
In ein Stammbuch
In einem alten Buche...
In einem alten Garten
in einem augenblick
In einem fremden Park
In einem Garten
In einem Garten voll bunter Flammen
In einem jeden
In einem kühlen Grunde
In einem Polenstädtchen
In einem verlassenen Zimmer
In einem Wirtshaus...
In einer Bataille
In einer grossen Stadt
In einer irrsinnigen Welt
In einer Sturmnacht
In eines Schauspielers Stammbuch
In eins die Seelen
In elegischen Momenten
In Erinnerung
In ewiger Zuneigung
In Ewigkeit
In fremden Landen
In Friedrich Ludwig Schröders Stammbuch
In früheren Jahren
in gedanken
In Gedanken
In geheimer Mission
In gelben Buchten
in gesellschaft
In Gesichten und Gedichten
in gewissen stunden oder norddeutsche romantik
In Gezeiten
In Goethes Garten
In graues Grün
In guten Tagen
In Hangen und Bangen
In Harmesnächten
In Hellbrunn
In ihrem Arm
In ihren Augen
In Italien im November 1835
In jedem Frühling
In jeder Wiege
In jedes Menschen Gesichte
In jener Nacht
In jener Nacht, wo keine Sterne blinken
In Johann Gottlieb Burckhardts Stammbuch
In Johann Ludwig Grimms Stammbuch
In jungen Jahren
In keine dieser Welten
In Kindertagen
In kühler Laube
In Lappland lebt ein Ren
In letzter Zeit
In Lichterfelde Ost
In Lieb? - In Lust? - im Tod? Verschmachtet? Trunken?
In Liebe
In lingua captivus
In luftiger Höh'
In mein gar zu dunkles Leben
In meine häuslichen Lieder
In meinem Garten des Lebens
In meinem Luftschloss
In meinen Augen
In meinen Blumengarten ist
In meinen Händen
In meinen Heimathafen
In meinen Träumen
In meiner Liebe
In meiner Mutter Haus
In memoriam
in memoriam 13.2.2003
In memoriam Eberhard Esche
In memoriam Winter
In memoriam K. K.
In mich versunken
In mir ein Friedhof
In mir/in Dir/ im Schnee versunken
In Mode
In Rabatt
In raschem Flug
In Rorschach
In Rousseaus Stube auf der Petersinsel
In Sachen Liebe
In Schwarz
In schwerer Krankheit
In seinem Garten wandelt er allein
In sonniger Höhe
In Sophies Album
In Spiritus
In stillem Gedenken
In stiller Sommerluft
in strasbourg
In tiefen Nächten grab ich dich, du Schatz
In tiefentzückten Weihestunden ...
In tiefer Nacht
In tiefer Not
In trauter Verborgenheit
in uns sind
In unserem Garten
In Venedig
in verse
In vino crudelitas
In vino veritas
In Wahrheit
In weiche Form gelegt
In weiter Ferne
In Worte
In Wuppertal
In Wyk auf Föhr
In Zeit und Raum
In Zeiten der Dämmerung
In Zwickau war ich
In 5, 10 Jahren vielleicht
inari
Incipit vita nova
Incubus
Indem ein grosses Reich sich stromabwärts hält
Indianer
Indianerlied
Indianische Regierungskritik
Indian-Summer
Indigo
Indisch?
Indische Weisheit
Individualität
Individuum
Industriebrache
Ines
Infektionsgefahr
Infernale
Influenza
Informationsgeheimnisse
Infraruptur
Ingenieurlied
Initiale
Initiale (Das Buch der Bilder / erstes Buch)
Initiale (Das Buch der Bilder / zweites Buch)
Inkarnation des Irrsinns
Inkunde
Inmitten der Bucht - vom Rand her
inmitten des tags
innehalten
Innehalten
Innen und Aussen
Innenansicht
Innenarchitekten
Inneneinrichtung
Innenleben
innenstadtgeräusche
Innere Ruhe
Innere Stimme
Innerer Dialog
Inneres Kind
Input
Ins Album einer Braut
Ins Bett bringen
Ins dunkle Land
Ins Elend verschlagen
Ins Flockenmeer tauchen
Ins Gästebuch geschrieben
Ins Herz gebrannte Blumen
Ins liebe Städtlein unversehrt
Ins Nichts
Ins Nichts...
Ins Unendliche strebt sich die Bildung der Zeit zu erweitern
Ins Wesentliche
Inschrift
Inschrift auf eine Uhr mit den drei Horen
Inschrift des Tempels der Ewigkeit
Insekten
Insektensonntag
Insel
Insel im Winter
Insel Unbekannt
Insel-da-sein
Insel-Impressionen (Île d’ Oléron)
Inselleben
Insellicht
inselliebesgedicht: kein scheuer vogel
Inselmein
Inselwelten
Inseparables
Inserat
inside & outside
Insignien
insomnia
Inspiration
Inspiriert vom Schwimmen in einer Leipziger Schwimmhalle am 22.1.2005
Instabil
Inständige Bitte
Instinkt
Integration nicht heimischer Bäume
Intelligent und hübsch
Intensiv
Interessierte Heirat
INTERIM
Intermezzo
Intermezzo in Marzahn
Intermission
internet
Internetflirt
Internetliebe
Internet(t)
Interpretieren kann tödlich sein
interpunktionschaos
Intervention à courte durée
Interview
Inthronisation
Intim
Intime Selbsterkenntnis
Intime Variation
Intimes Geständnis
Invaliden-Elster
Invasion
Inventur
Inventur 2009
inwändig
Irdisch ist der Liebe Licht
Irdische Liebe
Irgend etwas
Irgend so ein Tag
Irgendein Frühlingsgedicht
Irgendeine Nacht
Irgendwann
Irgendwann (Korrektur )
Irgendwann im November
irgendwann ist feierabend
Irgendwo
Irgendwo im Blau ( Gedicht im Haiku-Stil)
Irgendwo im Wald
Irgendwo in Afrika- Irgendwo in dieser Welt
Irgendwo wohnt das Gold in der verwöhnenden Bank
Iris
IRIS
Irland-Limerick
Irma la Douce
Irminsul
Ironie des Herzens
Ironie des Schicksals
Ironie einer Zunge
Ironische Landschaft
Irre im Garten
Irrende Seele
Irrenhaus
Irreparabel
Irrglaube
Irrlicht
Irrlichter
Irrliebe
Irrsinn des Alltags
Irrtum
Irrtum ausgeschlossen
Irrung & Wirrung
Irrweg?
Irrwege
Irrwitz
Island
Islandmuscheln
Islands Berge speien
Isolationshaft
Ist alles digital?
Ist alles stumm und leer
Ist da jemand?
Ist das dein Ernst
Ist das Leben nur ein Buch?
ist das letzte Holz vom Hof geholt
Ist das Osterfest verregnet
Ist denn dein Herze gar erfroren?
Ist der Kondor unhygienisch?
Ist der Ossi ein Deutscher?
Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset
Ist die Weihe denn gewichen
Ist die Zeit erst abgeschafft ...
Ist doch ...
Ist ein Mann ins Wasser g'falln
Ist ein Schloss
Ist er ein Hiesiger?
Ist es ...
ist es das ....
Ist es doch, als ob ich eben
Ist es neu dir was vermocht
Ist es Sehnsucht
Ist halt `n Kompromiss
Ist Lieb ein Feur
Ist Liebe
Ist niemand da, nicht mal mein Schatten?
Ists besser, nicht besessen haben
Ist's der Dichtung Los
Ist's möglich, ein Geschöpf in der Natur zu sein
Ist's Zufall, gottverhängt
Italia
Italien
Ithaka
Ivalieden
Iwein





